Lob und Tadel

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Gravatar of Hans-Peter Schreiber

Hans-Peter Schreiber

Es wäre schön, wenn auf Ihrer Homepage nicht nur Gastgeber mit Übernachtungsangeboten gelistet wären, sondern auch alle Gaststätten der Einheitsgemeinde mit den jeweiligen Öffnungszeiten. Für Touristen wäre dies mit Sicherheit ein sehr sinnvolles Angebot.
Oder habe ich da etwas übersehen?

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Guten Tag, vielen Dank für Ihre Anregung.

Gravatar of Kerstin Robel

Kerstin Robel

Ist es möglich,eine Aktualisierung (Hundesportverein) vorzunehmen?

Seit 2016- Neuer Vereinsname: OG Hundeclub Lohsa e.V.

Danke
Gravatar of Kerstin Robel

Kerstin Robel

Ich würde darum bitten,den aktuellen Stand zur be angelung des Silbersee;s bekannt zu geben.
Danke

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa

Sehr geehrte Frau Robel,

die Hege und Pflege des Gewässers obliegt dem Anglerverband "Elbflorenz" e.V., welcher selbst in der Verantwortung steht diesbezügliche wasserrechtliche Genehmigungen einzuholen. Somit sind entsprechende Anfragen an den AVE zu richten.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Silvia Stober

Silvia Stober

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,um den Bebauungsplan Mortka-Jakubzburg verstehen zu können,benötige ich noch Informationen.1. Warum wurde der 1.Entwurf nicht genehmigt? 2.Wo befinden isch in unserer Gemeinde noch Sonderbaugebiete? 3. Wie lange hat der jetzt bestehende Bebauungsplan Gültigkeit? 2016 war für unser Zusammenleben in Mortka ein gutes Jahr! Ich wähle diesen Weg weil es mir technisch nicht möglich war eine E-Mail zu schreiben. Viele Grüsse Silvia Stober

Administrator Kommentar

Guten Tag Frau Stober,

ich verweise hier auf Ihren Termin am 21.03.2017 in der Gemeindeverwaltung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Ein Bewohner der Gemeinde Lohsa

Ein Bewohner der Gemeinde Lohsa

Liebe Gemeinde Lohsa,

seit ca. 3 Wochen steht von Richtung Lohsa zu Litschen kleine Umleitung rechts die erste Einfahrt ein blauer Audi. Weder tag noch nachts bewegt. Immer an der gleichen Stelle an dem Zaun.

Kann sich da niemand mal darum kümmern?

MfG

Administrator Kommentar

Antwort:

Guten Tag, die Ermittlungen bzw. die Bearbeitung zu diesem Vorgang laufen.

Gravatar of Norbert Heinrich

Norbert Heinrich

Hallo,
betrifft die Ortsdurchfahrten Lohsa und Burg.
Wie lange dienen noch diese Regionalstraßen als
Autobahnzubringer für hunderte tschechische LKW's.
Der Straßenzustand ist miserabel. Die Häuser beben im Sekundentakt. Auch deutsche Firmen wie TSS, Reinert uvw. benutzen diesen Weg , um Kontrollen aus dem Weg zu gehen. Verkehrskontrollen werden auf Nebenstraßen eh nicht durchgeführt und Ausländer können weiterhin ungebremst mit ihren Schrott LKW`s durch die Orte fahren.
PS
Bei diesen Delikten ( überhöhte Geschwindigkeit in Ortschaften, Neugersdorf - Cottbus ) hätte kein Deutscher PKW Fahrer mehr eine Fahrerlaubnis.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Heinrich
Gravatar of Sabine

Sabine

Im Winter sollte man echt streuen. Wenn es glatt ist kann es sehr gefährlich werden mit dem ausrutschen. Man kann sogar dafür haften,wenn man nicht streut und jemand ausrutsch und sich jemand schwerer verletzt kann er den Grundstückbesitzer mit voraussichtlichem Erfolg anzeigen. Also streut einfach, dann kann auch nichts passieren. Jetzt kommt aber erst mal der Frühling. Aber merkt euch für den nächsten Winter das man streuen sollte vor seinem eigenen Haus.» Homepage
Gravatar of Michael Seide

Michael Seide

Mortka hat durch den gesamten Ort einen wunderbaren Gehweg bekommen. Der beste Gehweg nützt aber nichts, wenn im Winter die Anlieger nicht ihren Pflichten zur Schneeräumung und Beseitigung von Schnee- und Eisglätte nachkommen.
Der größte Teil der Anlieger kommt seinen Pflichten nach. Es gibt aber auch Anlieger, die in diesem Winter noch kein einziges Mal ihre Anliegerpflicht erfüllt haben.
Wie kommt die Gemeinde ihrer Kontrollpflicht zur Einhaltung der "Straßenreinigungssatzung" nach?
So ist es mittlerweile so, dass Fußgänger die dunkle Straßenseite ohne Fußweg und Beleuchtung benutzen um durch Mortka zu gehen. Das stellt ein starkes aber abwendbares Verkehrsrisiko dar, welches vermieden werden könnte, wenn jeder Bürger seinen Pflichten nachkommt.» Homepage
Gravatar of Fam.Püchel

Fam.Püchel

Sehr geehrte Damen und Herren,
ca.1 1/2 Wochen lang war die Dorfstraße in Driewitz bestenfalls als Eisbahn zu benutzen. Es war so glatt, dass es kreuzgefährlich war, überhaupt auf die Strasse zu gehen. Vorallem für die älteren Bürger des Dorfes war das eine Zumutung. Da halfen auch die "10 Splittkörnchen" nicht, die nach 2 Tagen eingefahren waren. Nachdem dann wahrscheinlich Salz gestreut wurde, fing das Eis zwar an zu tauen, aber jede Nacht gefriert das angetaute Eis wieder. Wie die Strasse nun aussieht kann sich jeder vorstellen. Von der Gefahr mal ganz abgesehen. Warum ist es nicht möglich, mal im Anschluß des Salzens ein Räumfahrzeug raus zu schicken um den Schnee zu beseitigen?
Mit freundlichen Grüßen
Gravatar of Anwohner Ziegelteich

Anwohner Ziegelteich

Liebe Gemeindeverwaltung, vielen Dank, dass die Gemeinde bei uns im Ziegelteich fleißig den Schnee schiebt. Es wäre schön, wenn auch ordentlich Splitt gestreut wird, es ist mittlerweile unheimlich glatt und es gab schon einige "Ausrutscher". Vielen Dank schon mal.
Gravatar of Siermann grill&chill

Siermann grill&chill

Liebe Einwohner von Lohsa,
zum dritten Mal in Folge wurde nun in der Pyramide Lohsa eingebrochen.
Es wurde folgendes gestohlen: eine Sony Anlage, Yamaha Boxen 2x ohne Ständer, der komplette Schnaps- und Weinbestand (zum größten Teil vom Weingut Bretz), Monin Sirups, Säfte eine rote Geldkassette, Eiswürfel, Erdbeere- und Kirschkuchen in einer Kuchenbox aus Plastik mit Henkel (hellgrün). Des weiteren Bier und verschiedene Lebensmittel (in durchsichtigen Plastikboxen transportiert). Da auch Kuchen und Eiswürfel mitgenommen wurden, gehen wir davon aus, dass es der Täter nicht weit hatte. Wer also zu einer Party mit Kuchen und Cocktails, sowie ausreichend Wein eingeladen wurde (z.B. an Halloween) oder danach, sollte nun aufmerksam lesen. Für die Ergreifung des/der Täter wird eine Belohnung von 500€ ausgesetzt.
Das grill&chill Team bedankt sich für Ihre Mithilfe.» Homepage
Gravatar of Editha Preuß

Editha Preuß

Sehr geehrte Damen und Herren, seit langer Zeit schon haben die Anwohner der Straße Zur Mühle in Hermsdorf und der Ortschaftsrat auf die Risse im Straßenbelag hingewiesen und um Schadenbehebung gebeten. Bei dem Radweg zwischen Weißig und Steinitz wurden nun die Schadstellen beseitigt, da fragt man sich doch warum die Straße Zur Mühle nicht auch gleich ausgebessert wurde. Der Winter steht vor der Tür und der Frost macht die vorhandenen Straßenschäden noch größer.
Danke für Ihre Antwort.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrte Frau Preuss,

für die Risssanierung der Gemeindestraßen erfolgte eine Ausschreibung auf deren Grundlage der Zuschlag erteilt wurde und die Ausführung in diesem Jahr zu erfolgen hat. Die Sanierung des Radweges wurde von der Straßenmeisterei vorgenommen, da es sich um ein Straßenbegleitenden Radweg an der Kreisstraße ist. Die Zuständigkeit liegt hier beim Landkreis und kann nicht im Zusammenhang gesehen werden. Für die Fugensanierung ist ein spezielles Fugenvergussgerät notwendig, es ist eine andere Sanierungstechnologie.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Wiesner

Wiesner

Guten Tag.
Mir fiel beim Durchsehen der Homepage gerade auf, dass unter Dienstleistungen Firmen und andere Unternehmen aufgeführt sind, die sich präsentieren möchten.
Nur finde ich, dass Interressierte sich nicht vorstellen könnten, unter Dienstleistungen so etwas zu finden.
Könnte man nicht den Punkt streichen und dafür dann die Unterpunkte direkt ins Seitenmenü mit aufnehmen?
Mit freundlichen Grüßen

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Vielen Dank für den Hinweis.

Gravatar of Simone B.

Simone B.

Sehr geehrte Gemeinde

Mein Anliegen ist, kann man denn nichts machen, das die Traktoren in Steinitz etwas langsamer fahren??
Es ist echt nicht schön anzusehen wie schnell sie hier durch den Ort brettern, es gibt viele Kinder hier im Dorf und nicht jedes Kind kann so schnell reagieren oder ein Traktorfahrer kann so schnell gar nicht bremsen.
Auch wenn die Leute unter druck stehen was die Ernte betrifft kann man dennoch darauf achten die Geschwindigkeit zu drosseln, wenn sie durch das Dorf fahren.
Gravatar of Berndt Wenzel

Berndt Wenzel

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ich habe jetzt bei 7 Bestellungen erlebt das die Spediteure erst mal einen Umweg über Groß Särchen machen musten um fest zu stellen das es sich um eine Anschrift in OT Lohsa handelt.

Die Navigationsgeräte leiten fast alle nach Groß Särchen statt nach Lohsa.

Woher soll das Navi auch wissen das man es in einer Gemeinde nicht hinbekommt eine der zwei Hauptstraßen um zu benennen.

Hoffendlich trifft es mal nicht einen medizinischen Notfall mit Todesfolge.

Na dann viel Spass Herr Bürgermeister

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Dass dieses Problem beseitigt werden muss, ist der Verwaltung und dem Bürgermeister bewusst. Weniger wegen der Postzustellung, sondern vielmehr wegen des Rettungsdienstes. Auf Grundlage des § 5 Abs. 4 SächsGemO möchte der Bürgermeister eine schnelle Klärung herbeiführen.  

Gravatar of Eckehard Hanke

Eckehard Hanke

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
eigentlich wollte ich mich in diesem Forum nicht beteiligen, da die Bezeichnung des Links "Lob und Tadel" unpassend ist. Für diese Rubrik sollte man einen zutreffenderen Namen finden, denn Lob klingt nach einheimsen und Tadel nach Rüge, Schelte, Missbilligung. Wem steht das zu? Aber wenn man sich die Beiträge durchliest, so sind es meistens Kritiken, Anregungen oder Hinweise auf Missstände bzw. Unzulänglichkeiten.
Und damit wäre ich bei meinem Thema, zu dem ich mehrfach angesprochen wurde, dem miserablen Zustand der Bürgersteige in Lohsa, speziell im Ziegelteich auf der Seite Sparkasse und der selben Seite der Hauptstraße bis zum Penny-markt. Für jeden Bürge der gut zu Fuß ist, kein großes, aber für ältere Menschen mit Rollator ein Riesenproblem. Si müssen sich buchstäblich mit ihrem Wagen zum Einkaufen oder Arztbesuch in die Görlitzer Straße quälen. Sogar das gefährliche Gehen auf der stark befahrenen Straße, im Kurvenbereich, wo Autos ausweichen mussten, habe ich beobachten können. Und wenn man sich die demographische Entwicklung betrachtet, wird dieses Problem der Gehwege noch akuter und der Gemeinderat hat erhöhten Handlungsbedarf.
Anstatt z.B. Steuergelder für den Ausbau des Hundeplatzes (für das Hobby einzelner) zu beschließen, wäre es für die Sanierung von Bürgersteigen sinnvoller angelegt, denn die Sicherheit der Bürger, und da sind wir uns alle einig, geht vor.
Zum Schluss noch eine Bitte. Ich möchte auf meinen Artikel keine lapidare Antwort erhalten, denn so zeitnah ist der Zustand nicht zu ändern, aber über Lösungen muss man schnellstens nachdenken und diese finden.
Auch finde ich es unmöglich, die Antwort von einem anonymen Administrator zu bekommen. Scheuen sich der Bürgermeister oder seine Amtsleiter mit ihren Namen für das Geschriebene einzustehen. Wir sin auch nicht anonym
Mit freundlichen Grüßen
E. Hanke

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Herr Hanke,

wir möchten auf die Frage zum Zustand der Fußwege folgende Antwort geben.

Das Problem mit den ungenügenden Zustand der Fußwege ist uns bekannt, wie Sie erwähnten, ist hier insgesamt auch kurzfristig keine Gesamtlösung zu erzielen, da die Kosten für diese Sanierung nicht unerheblich sind. In den vergangenen Jahren wurden bereits Maßnahmen zur Gehwegsanierung umgesetzt, so die Abschnitte Ziegelteich 1 bis 10, von der Kreuzung bis H. Krüger Straße und einige kleinere Abschnitte. Natürlich in der Gesamtheit ist der Zustand noch nicht zufriedenstellend, aber weitere Abschnitte sind eingeplant. In diesem Jahr wurde die Förderung für den Kommunalen Straßenbau geändert, hier werden zusätzliche Mittel auf die Gemeinde zukommen. Auf dieser Grundlage haben wir in der letzten Ausschusssitzung am 25.02.2016 eine Maßnahmeliste für das laufende Jahr abgestimmt, die bei der Vergabestelle für die Fördermittelabrufung vorgelegt werden muss. Unter Anderem ist der Fußwegeabschnitt vom Ziegelteich 11 bis 25 als Maßnahme aufgenommen. Wenn die Mittel so bereit stehen, kann eine Ausführung im Jahr 2016 erfolgen.

Wir hoffen damit eine zufriedenstellende Antwort gegeben zu haben, bei weiteren Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Ihr Bau- und Ordnungsamt
Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Baurath Andreas

Baurath Andreas

Hallo dem Team.
Wird auch in diesem Jahr 2016
,wieder eine Herbstfest sein ??

Andreas B

Administrator Kommentar

Guten Tag,

der Herbstmarkt findet vom 16.09. bis 18.09.2016 statt.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Annett Dotschko

Annett Dotschko

Um das ganze abzurunden, möchte ich mich im Namen der Hermsdorfer Kinder für den zeitnahen Einsatz des Bauhofes zur Beseitigung des Wildwuchses und des Unkrautes im Bereich der Buswartehalle bedanken. Dank des Einsatzes ist nun ein sicheres aber auch angenehmes Warten auf den Bus möglich.Dickes Lob, der Einsatz hat sich wirklich gelohnt.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Vielen Dank, wir werden das Lob gern weiterleiten.

Gravatar of Stephan Weidl

Stephan Weidl

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Saison 2015 am Campingpark Silbersee ist beendet.
Das vergangene Sommerhalbjahr sorgte erneut für regen Zulauf von Touristen und der einheimischen Bevölkerung auf dieser Campinganlage, welche Bestandteil der Lausitzer Seenlandschaft ist.

Neben positiven Bemerkungen von Urlaubern und Campern zu diesem Campingpark stand und steht der Mittelweg in der Campinganlage unter starker Kritik. Der jetzige Zustand stellt beim Begehen eine erhebliche Stolper- und Unfallgefahr dar!
Nach Kenntnislage sollte der völlig verworfene und gerissene Asphaltbelag schon im Mai 2015 erneuert werden.
Ist für die Saison 2016 mit der Behebung dieses maroden Fahrbahn- und Fußwegzustandes zu rechnen, zumal die Gemeinde Lohsa durch Vorortbesichtigung vom Sachverhalt Kenntnis hat.

MfG
Stephan Weidl

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Weidl,

der Zustand des mittleren Weges auf dem Campingplatz in Silbersee ist nicht in einem zufriedenstellenden Zustand, die Sachlage ist der Gemeinde auch bekannt. Mit der erstmaligen Herstellung der Straße wurde in der ungebundenen Tragschicht wenig Material verwendet und die gebundene Tragschicht wurde in einer ungenügenden Schichtstärke erstellt. Gerade in der Waldumgebung, wie sie am Ort vorgefunden wird, ist die Straßen in dem Zustand nicht zu halten. Dieser Zustand ist jetzt leider erreicht. Hier jedoch nur mit einer neuen Decke zu versehen, würde nur kurzzeitig Abhilfe schaffen, der Ausbau muss grundhaft erfolgen. Die Kosten für einen grundhaften Ausbau wurden mit 36.967,46 € ermittelt, hier kommt noch der Wurzelschutz hinzu, deren Technologie mit dem ausführenden Betrieb am Ort besprochen werden muss, der sich zwischen 6.000 € und 15.000 € bewegt und der Ausbausumme hinzugerechnet werden muss. Diese Summe ist im Moment im Haushalt der Gemeinde Lohsa nicht einzuordnen. Eine Ausführung im Mai diesen Jahres war nicht geplant, sondern nur der Zufahrtsweg im Bereich der Rezeption. Mit dieser Baumaßnahme wurde mit dem Baubetrieb über eine alternative Ausführung gesprochen, die jedoch zu den gleichen finanziellen Aufwendungen im Ergebnis gekommen ist. Die Sanierung des Weges steht nach wie vor auf der Agenda und wird weiterhin als Maßnahmevorschlag in den Haushalt für 2016 eingebracht.       

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Annett Dotschko

Annett Dotschko

Bereits am 18.10. 2012 haben die Einwohner von Hermsdorf auf die zugewachsene Bushaltestelle im Ort hingewiesen. Dies wurde dann auch abgeändert.

In diesen Tagen musste ich erneut feststellen, dass diese auch in diesem Jahr wieder vernachlässigt wurde. Nicht nur das der Gehweg vor Unkraut kaum noch zu erkennen ist, wächst der Wildwuchs des ungenutzten Grundstücks derartig um die Bushaltestelle herum, dass man diese und die dort täglich wartenden ca. 10 Kinder nur sehr schwer bzw. garnicht erkennt.

Zudem ist das auf dem genannte Grundstück befindliche Einsturzgefährdete (Haus) weder gesichert noch umzäunt. Natürlich könnte man sagen die Kinder haben dort nicht zu suchen! Doch ist das Haus mittlerweile so gefährlich, dass es bei starken Wind in den Bereich der Wartehalle zu stürzen droht. (Angrenzende Grundstücke kennen das bereits)

Ein Dickes Lob an die Bewohner der gegenüberliegenden Grundstücken die sich im Sommer wie auch im Winter für eine Saubere, Schneefreie und Unkrautfreie Haltestelle bemühen.

Danke für Ihre Bemühung und ein schnelles Feedback.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Frau Dotschko,

unser Bauhof ist angehalten alle öffentlichen Einrichtungen in einem gewissen Pflegezustand zu halten. Diese Aufgaben nehmen unsere Mitarbeiter turnusmäßig in allen Ortsteilen gewissenhaft war.

Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit unseres Bauhofes sind allerdings zwangsläufig nicht alle gewünschten Aufgaben zeitnah umsetzbar. Dennoch danken wir für diese Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung.

Zum dahinterstehenden Gebäude bleibt festzuhalten, dass wiederholt eine Befahrung mit der zuständigen Bauaufsicht des Landratsamtes Bautzen erfolgen wird um hier Handlungssicherheit auf einem privaten Gelände zu gewährleisten.

Auch unsererseits ein "dickes" Lob den Anliegern.

 

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Romy Kirschner

Romy Kirschner

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Lausitzer Rundschau wurde zum Herbstfest auf die Jakubzburg eingeladen.
Für die Kinder war Ponyreiten, Kürbisschnitzen sowie eine Bastel-und Schminkstraße angekündigt.
Bei dem Besuch des Herbstmarktes am 03.10.2015 war die Erwartung der Enkelkinder groß, an diesem Tag dort diese Attraktionen erleben zu dürfen. Leider war für Kinder gar kein Angebot, um so größer war die Enttäuschung. In Zukunft sollte doch davon Abstand genommen werden, derartige Sachen erst anzukündigen, wenn sie dann nicht angeboten werden.

Gravatar of Lohseraner

Lohseraner

Ich würde mich freuen wenn in lohsa wieder mehr für Sauberkeit und Erhaltung vom Wanderwege bzw lehrpfad gesorgt wird,,es ist eine Zumutung diesen gleich als Wanderer oder Radfahrer zu nehmen. Die kleinen Häuschen zerschlagen und das seit langem, auch die lehrtafeln und Wanderwege nicht zu gebrauchen,, Für Kinder sehr gefährlich!!! Es wäre so schön dies doch wieder nutzen zu können und auch wieder kleine Kindergarten Kinder da wandern zu sehen und Picknick machen,aber auch für Besuch,, gebt es als geleiteten Projekt an die größeren Klassen der schule,so wird es sicher auch mit Verantwortung erhalten,,

Gravatar of S.Steinhöfel

S.Steinhöfel

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute am 08.08.2015 nutzten wir das hochsommerliche Wetter, um einen Badetag am neuen Strand von Lohsa (Dreiweiberner See) zu verbringen.
Gegen 9 Uhr angekommen, waren wir etwas verwundert aber auch erfreut, dass der Parkplatz noch nicht so voll war wie erwartet. Wir zahlten eine Tageskarte für 3,- EURO und machten uns auf den Weg in Richtung Badestrand. Dort angekommen war die Enttäuschung riesengroß. Statt Badespaß, stinkender Schlamm und Moorast.
Das bei diesen extremen Wetter, Wasser fehlt und das Baden nur eingeschränkt möglich ist, dafür kann keiner was. Das Einzige was mich aber ärgert ist, dass die blöden Tagestouristen erst einmal schön Ihre Parkgebühren zahlen um nach 10 min wieder zu verschwinden.
Warum werden die Parkautomaten nicht abgestellt wenn die vorgesehene Nutzung nicht möglich ist. Man könnte ja wenigstens ein Schild anbringen, was auf den verdreckten Strand hinweist.
Wir jedenfalls, werden in Zukunft einen großen Bogen um diesen " Strand" machen und unser Geld woanders ausgeben.
Familie S.Steinhöfel

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa

Sehr geehrte Familie Steinhöfel,

wir möchten uns für Ihre Unannehmlichkeiten entschuldigen. Wir werden Ihre Anmerkung an den Betreiber weiterleiten.

Hinsichtlich des Strandes möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Strand durch die LMBV mit einem Pilotvorhaben saniert wird. 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Birgit Nikol

Birgit Nikol

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe dieses Forum jetzt entdeckt und finde es wirklich gut. Man kann sich zu verschiedenen Themen, unsere Gemeinde betreffend, austauschen. Die Aktivitäten zur touristischen Erschließung unseres Dreiweiberner Sees begrüße ich. Ich finde auch die Pyramide mit ihrem Anspruch auf etwas gehobenere Gastronomie sehr gut. Leider habe ich den Eindruck, dass gerade von den Lohsaern die Pyramide nicht so gut angenommen und alles schon wieder zerredet wird (zu teuer, zu lange warten etc.). Ich persönlich lasse nichts auf das Engagement der Betreiber kommen. Es ist in der heutigen Zeit auch nicht einfach, motiviertes Personal zu finden, das vor allem am Wochenende mit Freude Gäste bedient. Keiner möchte für wenig Lohn arbeiten, sondern auch die Bedienung sollte gut entlohnt werden. Allerdings glaube ich, dass die Essenspreise einen winzigen Tick zu teuer sind. Aber eine andere Sache stört mich extrem im Umfeld der Pyramide - der Strommast. Gab es tatsächlich keine Möglichkeit, wenigstens dieses Stück zu verkabeln? Ehrlich - dieser Mast verschandelt alles; ich würde nicht gern unter oder neben einer Riesen-Stromleitung Urlaub machen. Sicherlich sind die Kosten einer Verkabelung nicht unerheblich, aber perspektivisch gedacht, kann dies ein Problem werden. Dies zeigt sich bereits, da Dr. Jakubetz schon bei der Planung seiner Feriensiedlung Einschränkungen hinnehmen muss. Übrigens finde ich sein Engagement auch sehr gut. Er investiert in die Region; könnte es sich ja auch in Mallorca gut gehen lassen. Bitte noch eine kurze Anmerkung. In der Hauptsaison am Caravan-Stellplatz auf der Weißkollmer Seite fällt mir auf, dass viele Personen, vor allem Kinder, den Radweg spontan kreuzen, um in den Strandbereich zu gelangen. Dies ist sehr gefährlich. Mir fällt aber auch keine richtige Lösung ein, notfalls müssten Radfahrer absteigen oder es müsste für die Fußgänger des Stellplatzes Übergänge geben. Des Weiteren wäre ein öffentlicher Fahrradständer nicht schlecht. Bei dem schönen Wetter stehen und liegen im gesamten Bereich die Räder "herum". Des Weiteren beobachte ich zunehmend, dass der See im Areal des Radweges von ehemals Staff bis Dreiweibern von PKW befahren wird. Die Krönung war, als ich entdeckte, dass ein PKW mit Pirnaer Kennzeichen an einem Wochenende in der neu errichteten Hütte (erste Hütte hinter Staff) parkte. Dies ist von Fremden sicherlich nicht immer böse Absicht, aber ich verstehe nicht, warum ab dem Ortsausgangsschild Lohsa (am See hinter Plb) kein Verbotsschild für PKW besteht. Dort hinten folgt dann ohnehin Sperrgebiet, da müssen Autos nicht fahren.
Gut, dies waren einige Anmerkungen meinerseits. Vielleicht ist das eine oder andere hilfreich und mich würde auch die Meinung von anderen interessieren.

Mit freundlichen Grüßen
B. Nikol

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Nikol,

vielen Dank für Ihre konstruktiven Anregungen und die positiven Worte zur Entwicklung am Dreiweiberner See.

Hinsichtlich Ihrer Frage zum Strandbereich Lohsa und dem störenden Strommast, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass die Kosten für eine Erdverkabelung im hohen sechsstelligen Bereich liegen. Eine Demontage der Freileitung wäre sicherlich zu begrüßen, auch mit Blick auf die Flächennutzung, da die Abstandsflächen zur Freileitung entfielen. Jedoch aufgrund der Kosten ist dies nicht zu realisieren.
Weiter äußerten Sie sich zum Strand Weißkollm des Dreiweiberner Sees. Hinsichtlich der Querung des Radweges setzen wir eine gegenseitige Rücksichtnahme voraus. Wir werden aber Ihre Bedenken aufnehmen. Die Idee eines öffentlichen Fahrradständers nehmen wir ebenso gern auf und werden dafür einen geeigneten Platz finden.
Abschließend sei zum Rundweg des Dreiweiberner Sees angemerkt, dass die Sperrscheibe bewusst erst ab dem Abzweig in Richtung Lippen gesetzt wurde, um die Zuwegung zu gewährleisten.

Ihre Gemeinde Lohsa  

Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,
wieder gab es im Gemeindegebiet zahlreiche Einbrüche in Kellern. Ich denke nicht, dass die Freitags Nachmittag stattfindenden Patrouillien des Ordnungsamtes hier Abhilfe schaffen. Auch die Kriminalpolizei wird hier machtlos sein, denn ich glaube jeder weiß wo die geklauten Sachen hingehen. Mithin ist es, wenn die Kripo ermittelt, schon zu spät. Deshalb sollte meiner Ansicht nach nochmals das Thema Straßenbeleuchtung auf den Tisch. Es hat zumindest abschreckende Wirkung, wenn aus auch keine hundertprozentige Sicherheit bietet. Als der damalige Beschluss gefasst wurde gab es sicherlich auch eine andere Sachlage. Die hat sich aber nun geändert. Mittlerweile werden die Kellereinbrüche immer häufiger. Ein Zustand, so denke ich, der nicht auf Dauer tragbar ist. Zufriedene Einwohner wollen ebend auch Sicherheit für ihr Hab und Gut.

MFG H.Schmidt
Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Wochenende lud das Wetter mal wieder zu einer Fahrradtour um dem See ein mit einem Zwischenstopp bei Hipos Beachbar.
Leider musste ich auf dem Rückweg feststellen, dass Angler die auf der Straßenseite einen Angelplatz benutzen, die Fahrzeuge (KFZ) nicht wie üblich am Straßenrand sondern unmittelbar neben dem Fahradweg parkten. Dies ist leider nicht das erste mal von mir beobachtet worden und nein es sind keine einheimischen Fahrzeugführer. Es sind meist Angler,die ihr Hobby an Wochenenden und über mehrere Tage ausüben. Genauso lange stehen meist die Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe, oder gar direkt neben dem Fahrradweg. Auch die Wild - Zelterei der Angler (ja Wetterschutz mit festen Boden) ist vermehrt festzustellen. Hier möchte ich das Ordnungsamt sensibilisieren und durch Anwesenheit und eventuellen Stichproben auch mal die Wochenenden zu nutzen. Schließlich sind die Voraussetzungen durch die E-Mobilität bestens gegeben um auch UM den See zu patrouillieren. Ein bischen mehr Präsenz kann nie schaden. Und ja ich sage noch mal ausdrücklich es sind glücklicherweise nicht alle Angler so rücksichtslos. Die erwähnten sind glücklicherweise nur Ausnahmen, aber genau diese sollte man versuchen auf ihre Fehlverhalten hinzuweisen (es muss ja nicht gleich Bußgelder regnen).

Vielen Dank
H. Schmidt

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmidt,

zu vorgenannten Sachverhalt wurde unser Ordnungsamt bereits (mit Erfolg) tätig. Gern nehmen wir aber auch jede Zeugenaussage entgegen und führen dies zur Anzeige.

Ebenso versuchen wir natürlich in allen 15 Ortsteilen Präsenz zu zeigen. Daneben gibt es wöchentlich gemeinsam mit der Bürgerpolizei eine Ortsbegehung.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Gotthard Bläsche

Gotthard Bläsche

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
vor einigen Tagen war ich wieder einmal mit dem Fahrrad um die Ratzener Teiche unterwegs. Da ich einmal Ratzener war, zieht es mich immer wieder gern in diese Gegend und auch in der Vergangenheit zum Ratzenstein. Der ja im vergangenen Jahr vor Wegezuwucherung nicht mehr zugänglich war. Schade, denn Ratzen war ja mal Bestandteil der Gemeinde Lohsa.
Nun kommt ein neues Desaster dazu, denn die Wege zwischen den Teichen sind durch gewaltige Tore gesichert. Sollte eine derartige Lebensgefahr beim Betreten bestehen, dann wäre es sicher besser, dass alle gefährdeten Bergbaugebiete mit solchen riesigen Toren und grossen Zäunen vor dem Betreten gesichert werden würden! Ist der Bürger nicht mündig genug ein normales Verbotsschild zu verstehen? In mir besteht stark die Vermutung, dass hier Besitzerwille die Ursache für den Torbau war, denn sonst müsste man das ganze Gebiet, so wie oben angedeutet, sichern.

Ich hoffe nur, dass die Tore bald wieder verschwinden und der normale Alltag wieder Sache ist, denn sonst werden wir bald in einer total umzäunten Gegend leben müssen.
Beispiel macht Schule!!!

Mit freundlichen Grüßen

Gotthard Bläsche

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr Herr Bläsche,

leider muss ich hierzu auf die Ausführungen bzgl. der Anfrage von Herrn Lange verwiesen. Es handelt sich weiterhin um ein Sperrbereich, mit zusätzlichen Absperrmaßnahmen - veranlasst durch die LMBV in Abstimmung mit den Flächeneigentümern.

Ferner kann aufgrund des Betretungsverbotes die Gemeinde Lohsa auch nicht der Grümpflege nachkommen. 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

kürzlich konnte man der Tagespresse entnehmen, dass die Umsiedlung des Wassersportvereins Blaues Wunder an den Dreiweiberner See geplant sein soll und die dafür notwendigen Vorraussetzungen geschaffen werden sollen (also Infrastruktur und der gleichen).
Unstrittig ist, dass der See aufgrund der Sperrungen der umliegenden Gewässer ein wesentliches Standbein für den Tourismus in der Gemeinde darstellt. Sowohl die touristische Nutzung am und vor allem auf dem Gewässer ist in den Sommermonaten und darüber hinaus erkennbar. Neben Radfahrern, Skatern und Badegästen wird gerade auf dem Wasser dem Angelsport nachgegangen. Ich könnte mir vorstellen, dass es hier durchaus zu Einschränkungen bzw. Konfliktpotenzial zwischen Kanuten und Anglern kommt. Ist es denn vorgesehen bestimmte Bereiche des Sees den Kanuten vorzuhalten, also für den Angelsport zu sperren ? Mithin findet der Kanusport nicht ausschließlich an Land statt.

Vielen Dank im Voraus für Ihre umfassende Antwort.

MFG Schmidt

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

 

vielen Dank für Ihr gezeigtes Interesse hinsichtlich der touristischen Entwicklung am Dreiweiberner See.

Wir können Ihre Bedenken verstehen, möchten Ihnen diese aber auch gleich wieder nehmen.

Wie Ihnen bekannt ist, war der Vereinssitz des  Wassersportvereins „Blaues Wunder“ e.V. über viele Jahre am Knappensee. Das Vereinsheim befand sich auch hier in Ufernähe und ebenso führte der Radweg daran vorbei. Ferner mussten die Sportler mit Ihren Kanus auch am Knappensee zunächst den Radweg überqueren, so auch im übrigem der Fall beim Vereinsheim in Dresden am Elberadweg. Ebenso mussten am Knappensee auf Angler und Badegäste geachtet werden. Ein Konfliktpotential ergaben sich hierbei jedoch nicht.

In der Sanierungsphase 3 wird  nun das Gelände des WSV – Wassersportverein „Blaues Wunder“ e.V. am Knappensee von der Ausweisung des geotechnischen Sperrbereiches betroffen sein. Eine Nutzbarkeit der vorhandenen Anlagen am Knappensee ist dann nicht mehr gegeben. Demzufolge möchte die Gemeinde Lohsa den Verein bei der Umsiedlung an den Dreiweiberner See unterstützen und diesen somit in unserer Gemeinde „behalten“ !

So wurde im Gemeinderat (BV GR 28-04/2015) beschlossen, einen Maßnahmeantrag gemäß § 4 Verwaltungsabkommen V zur Einreichung beim Sächsischen Oberbergamt in Freiberg für die weitere Erschließung am Strand Weißkollm als Voraussetzung für die Umsiedlung des WSV – Wassersportverein „Blaues Wunder“ e.V. auf Grund der bergtechnischen Sanierungsmaßnahmen am Knappensee zu erarbeiten.

Ferner wird sich das neue Vereinsheim des WSV auch am Dreiweiberner See in Ufernähe befinden sowie der Radweg daran vorbeiführen. Analog wie am Knappensee werden die Sportler gewissenhaft ihre Kanus zu Wasser lassen und dabei Skater, Fußgänger sowie Radfahrer beachten. Ein erhöhtes Gefährdungspotential wird hierbei nicht entstehen.

Auch im bzw. auf dem Wasser wird es zu keinen Konflikten kommen. Die Kanuten befinden sich in dem Bereich, wo weder das Uferangeln noch das Baden erlaubt ist. Mithin befindet sich der Strand Weißkollm in einer Konfliktfreien Entfernung. Ebenso wird es keine Konflikte mit den Anglern auf dem See geben. Angler wie auch Kanuten werden mit gegenseitiger Rücksichtnahme ihrem Sport nachgehen. Zumal sich in diesem Zusammenhang die Frage stellt, warum nur der Angelsport auf dem See ausgeübt werden sollte.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen weiterhin gern zur Verfügung.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Bewohner des Ziegelteich in Lohsa

Bewohner des Ziegelteich in Lohsa

Hallo, bei uns (gesamter Ziegelteich) wurde in der vergangenen Nacht eingebrochen. Wieder in sämtlichen Kellern. Vor ein paar Wochen gab es Einbrüche in der AWG und Siedlung. Überall wurden Keller aufgebrochen und zahlreiche Dinge gestohlen. Könnte die Gemeinde hier unterstützen und evtl. für mehr Polizeipräsenz sorgen? Es wäre sicher auch schon abschreckend, wenn die Straßenbeleuchtung Nachts wieder an bliebe.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Bewohner des Ziegelteichs,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Für die verspätete Antwort bitten wir um Nachsicht. Auch bei uns schleicht sich mal ein Technik-/ Übermittlungsfehler ein.

 

Zu Ihrer Äußerung möchten wir Ihnen nun mitteilen, dass unser Ordnungsamt, gemeinsam mit der Bürgerpolizei, wöchentlich im Gemeindegebiet unterwegs ist und verkehrs- und ordnungsrechtlichen Problemen nachgeht.

Bezüglich der Einbrüche im Ziegelteich war die Streifenpolizei des Polizeireviers Hoyerswerda vor Ort. Hierbei wurden die Daten aufgenommen und an die Kriminalpolizei weitergeleitet. Diese wird nun dem Sachverhalt entsprechend nachgehen.

Zur Thematik der Straßenbeleuchtung und dessen Abschaltzeiten (im gesamten Gemeindegebiet) gab es eine mehrheitliche Positionierung im Gemeinderat. Vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung wurde dies unter anderem als Einsparpotential benannt und umgesetzt.   

Ihre Gemeinde Lohsa

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Lothar Lange

22.03.15
Werter Administrator

Vielen Dank für den, doch informativen, Nachtrag. Dieser veranlasst mich nun doch dazu, mich noch einmal zu melden.
Ich wollte eigentlich nur eine Begründung für die Sperrung der Ratzener Teiche erhalten. Dieses, mein konkretes Ziel, habe ich allerdings überhaupt nicht erreicht. Zwar bin ich etwas enttäuscht. Es war allerdings, objektiv betrachtet, auch nicht zu erwarten. Eine Begründung konnte selbstverständlich nicht gegeben werden, weil es keine gibt. (jedenfalls keine einleuchtenden) Einen Einfluss der Machtverhältnisse am praktischen Beispiel darzustellen, war nur ein unabsichtlicher Nebeneffekt Argumente sind in diesem Disput völlig überflüssig. Jedenfalls wurde nicht darauf eingegangen.
Auch im hohen Alter kann man noch viel lernen! Praktische Beispiele sind da besonders einprägsam!
Die Idee dieses Forums finde ich aber sehr gut. Vielleicht könnte es durch eine größere Beteiligung noch etwas interessanter werden. Mit meinen Ausführungen hoffe ich, etwas dazu beigetragen zu haben.

Mit freundlichen Grüssen
Lothar Lange

PS
Mir gefällt auch die Gestaltung der Homepage sehr gut. Sie stellt viele Informationen in unserer Gemeinde übersichtlich und umfangreich dar. Herzlichen Glückwunsch, den Autoren!
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Harry

Schöne Homepage haben Sie hier! Freue mich darauf bald mehr zu sehen! ;-)

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Vielen Dank. Wir begrüßen Sie gern in unserer Einheitsgemeinde Lohsa.

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Lothar Lange

Werter Administrator 19.03.15
Vielen Dank für die schnelle und informative Beantwortung meiner letzten Mail. Ich hatte natürlich niemals angenommen, dass die LMBV über ihre vorhandene Sperrung noch eine „Sicherheitssperrung“ darüber setzt. Die Gefahr muss also gewaltig sein (Die Gefährdung im Straßenverkehr ist dagegen nur eine Kleinigkeit) Besonders ärgerlich ist, sind zwei Aspekte:
1. Es fehlt dazu jegliche einleuchtende Begründung.
2. Ohne Vorankündigung wurde über Nacht ein Zaun aufgestellt. Die Bedürfnisse der Bevölkerung wurden nicht bedacht. (Willkür)
Zu 1. Dass sich Rutschungen oder Senkungen eingestellt haben, ist eine Behauptung. Seit mindestens 25 Jahren beobachte ich das Areal als Laienornithologe fast täglich. Ich benutze dazu ein Fernglas mit den techn. Daten 50 mal 8 -20. Diese Fläche wird auch von Profis beobachtet und dokumentiert. Sie setzen natürlich eine bedeutend hochwertigere Technik ein. Eine Veränderung im Teichgebiet wurde aber noch niemals festgestellt.
Zu 2. Erst gestern stand wieder eine Betreuerin mit ihrem Rollstuhlpatienten vor dem verschlossenen Tor. Die Enttäuschung war natürlich sehr groß. Bei dem wunderbaren Wetter hatte sie sich natürlich eine schöne Abwechslung vorgestellt. Die psychologische Wirkung ist dabei auch nicht zu vernachlässigen.
Schlussfolgerung: Um meinen Frust etwas abzubauen habe ich mir selbst eine Begründung ausgedacht. Wie wäre es, wenn wir dieses Bauwerk als Kunstobjekt betrachten würden? Ein hohes Tor (etwa 180 cm, als Absperrung gegen Menschen wäre es bestimmt niedriger) Es würde, ebenso wie jetzt, von vielen Menschen bestaunt. Ein kleines Schildchen anzubringen ist auch nicht unbedingt nötig. Denn: Der Betrachter soll sich ja selbst seine Gedanken zu diesem „Kunstwerk“ machen!
Zugegeben, es ist eine etwas außergewöhnliche Idee. Sie ist aber, zumindest für mich, etwas beruhigend.

Bevor ich mich aus diesem Forum verabschiede möchte ich noch, wie in meinem letzten Beitrag angedeutet, zwei Hinweise loswerden:

Gefahr?
Kommt man nachts vom Marktplatz und geht in Richtung Ziegelteich durch die Görlitzer Strasse, dann kann man nur die exklusive Beleuchtung in dieser Straße bewundern. Da ausgerechnet die letzte Leuchte der Görlitzer Straße und die erste Leuchte am Ziegelteich defekt sind,. geht man aus dem grellen Licht gegen eine schwarze Wand. Der „Bürgersteig“ entlang des Zaunes ist zudem noch außergewöhnlich schmal. Man hat somit Schwierigkeiten überhaupt den Anfang zu finden Auf dem schmalen Steg muss man sehr vorsichtig. Sein, um nicht über den Bordstein umzuknicken Ich hoffe, dass sich diese Gefahrenquelle schnell beseitigen lässt.

Kuriosum?
Fährt man von der Spree zum Marktplatz und möchte in die Görlitzer Straße, dann muss man an der Pfarre links abbiegen, um dann am „Weißen Ross“ in alle Richtungen wieder freie Fahrt zu haben: Auf diese Richtungsänderung weist ein „Linksabbiegeschild“ etwa auf Höhe der Pfarre hin. Und jetzt beginnt das Kuriose: Diese Schild steht genau hinter dem Pfahl der Laterne. Es wird also größtenteils vom Laternenpfahl verdeckt. Gibt es dafür Vorschriften oder ist es nur eine Unachtsamkeit? Ich hätte natürlich das Schild vor den Laternenpfahl gestellt. Dann wäre durch das Schild allerdings ein Teil des Laternenpfahls verdeckt gewesen.
Zusammenfassung: Auf dem kurzen Arealstreifen von der kleinen Spree bis zum Beginn der Ratzener Teiche habe ich schon drei Außergewöhnlichkeiten entdeckt Dabei habe ich mich noch nicht einmal sehr bemüht!. Wir haben doch wieder ungeahnte Möglichkeiten Besucher anzulocken Ohne die Aufstellung des Zaunes wäre ich auch niemals auf diese Idee gekommen.

Mit diesem optimistischen Ausblick möchte ich mich aus dem Forum zurückziehen. Eine Antwort hätte ich aber noch gerne erhalten (sie darf auch etwas satirisch sein, muss aber nicht).
Freundliche Grüße

Lothar Lange

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Lange,

vielen Dank für die HInweise. Unser Bau- und Immobilienmanagement sowie das Ordnungsamt wird dies prüfen.

Gern begrüßen wir Sie weiterhin in unserem Forum. Dafür ist es da !

 

Ihre Gemeinde Lohsa

 

Weiterführende Antwort Gemeinde Lohsa zur Sicherung Ratzener Teiche:

Die LMBV wurden vom Eigentümer der Fläche darauf hingewiesen, dass im Sperrbereich permanent Personen angetroffen werden, die keine Ausnahmegenehmigung des SächsOBA vorweisen können. Die LMBV hat die Situation dahingehend überprüft und ebenfalls die Notwendigkeit einer zusätzlichen mechanischen Sperrung erkannt. Als Projektträger des SächsOBA ist die LMBV für die Aufrechterhaltung der Kennzeichnung (und Absperrung) der Sperrbereiche verantwortlich.

Somit wurde der Aufbau zusätzlicher Schranken und Tore in Abstimmung mit dem Flächeneigentümer vorgenommen und die Übergabe von Schlüsseln an die Berechtigten (mit Ausnahmegenehmigung) veranlasst. Hierbei gab es jedoch kleine Unstimmigkeiten bzw. zeitliche Verzögerungen.

Die Empfehlungen des Eigentümers wurden jedoch noch nicht zu 100 % umgesetzt. Die LMBV wird die Situation gemeinsam mit dem Eigentümer unter Kontrolle halten und bei Erfordernis weitere Schritte einleiten. Bei weiteren Missachtungen muss die LMBV das SächsOBA darüber in Kenntnis setzen und wird Anzeige erstatten müssen. Bitte beachten Sie dies.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Lothar Lange

Lothar Lange

Werter anonymer Administrator!

Die Absperrungen der LMBV sind mir natürlich bekannt. Sie bestehen auch nicht erst seit dem 09.03. 2015. Es wurden auch keine Zäune von der LMBV aufgestellt, sondern nur Schranken gesetzt. Die Kosten für Zäune wären doch wohl zu groß gewesen. Durch die Zäune des neuen Besitzers der Ratzener Teiche sind die Schranken der LMBV überhaupt nicht mehr erreichbar. Damit kann selbst die LMBV ihr eigenes abgesperrtes Gebiet nicht mehr betreten. Dass es in diesem Gebiet Absenkungen gegeben haben soll halte ich für recht unwahrscheinlich. In diesen Löchern hätte sich ganz bestimmt Wasser gesammelt (Schwerkraft) Diese Tümpel sind aber nicht feststellbar.
Ihre Antwort auf meinen Beitrag finde ich doch mehr als oberflächlich. Ich bin keinesfalls davon überzeugt, dass sie meine Mitteilung auch nur einigermaßen gründlich gelesen haben. Es fühlt sich an, als wäre es der letzte Schuss vor dem Feierabend gewesen.
Das Forum auf der Website der Gemeinde habe ich eigentlich dafür gehalten, dem Amt einen schnellen Kontakt zu den Bürgern zu ermöglichen. Leider wird es bisher nur sehr wenig genutzt. Die Bearbeitung der wenigen Beiträge müsste doch deshalb möglich sein! Da ich als Rentner die Zeit habe, mich in der Natur zu bewegen (wenn auch mit immer größeren Einschränkungen) fällt mir natürlich manches auf und ein, was man vom Amt aus niemals feststellen kann. Mit der Reaktion auf meinen ersten Beitrag war ich aber keinesfalls zufrieden. Etwas mehr Mühe und Recherche hatte ich natürlich ganz sicher erwartet.
Ob sich die Mühe gelohnt hat, werde ich ganz bestimmt nach dieser Mitteilung feststellen.

Mit freundlichen Grüssen
Lothar Lange

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Lange,

keinesfalls sollte der Eindruck entstehen, dass wir uns Ihrer Anfrage nicht annehmen. Wir sind stets dankbar für Hinweise und Anregungen. Und wir danken somit auch Ihnen.

Die "kurze" Antwort ist dem geschuldet, dass die Schranken sowie auch die Zäune durch die LMBV gesetzt wurden. Selbst der Eigentümer der Fläche hat nun Schwierigkeiten auf sein Areal zu gelangen. Ich kann Ihnen leider nicht mehr dazu ausführen, als dass die LMBV eine zusätzliche Absperrmaßnahme getroffen hat.  

Natürlich bedauern auch wir, dass der Bereich der Ratzener Teiche für unsere Bürger, Einwohner und Touristen gesperrt ist. Die Natur in diesem Bereich war und ist wunderschön. 

Sehr geehrter Herr Lange, ich hoffe nun auf Ihr Verständnis bzgl. einer schnellen und kurzen Antwort. Gern stehen wir Ihnen weiterhin über das Medium Internet für Fragen zur Verfügung.

Ihre Gemeinde Lohsa

 

 

 

Gravatar of Ein Anwohner

Ein Anwohner

Gibt es eine Möglichkeit, Ziegelteich und Hauptstraße dauerhaft in einen Bereich mit angepasster Geschwindigkeit für alle Verkehrsteilnehmer zu verwandeln? Viel Fahrzeugführer verleitet der lange & gerade Straßenverlauf zum Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit - insbesondere bei freier Bahn.
Eine Gefahr für Kinder und Familien (Kindergarten), Schüler der Mittelschule (Haltestelle), Kunden des Penny (insbesondere Rentner) und und und ...
Die stationäre Blitzeranlage ist mittlerweile für seine Ausrichtung weitreichend bekannt und wird sogar umfahren, mobile Blitzer sind dank sozialer Netzwerke und anderer Medien schon während der Aufbauphase in aller Munde und verfehlen Ihre Wirkung zumeist ...

Wäre wenigstens eine 30 Zone zu Nachtzeiten eine Möglichkeit?
Wäre ein Wenden des Blitzers nicht in zeitnahen Abständen sinnvoll?
Gab es von Seiten der Gemeinde schonmal weitreichendere Überlegungen oder muss man sich als Anwohner bei jenen Autofahrern bedanken, die durch ihr angepasstes Fahren die Raser an ihrer teils wahnsinnigen Geschwindigkeit hindern?
Muss erst schlimmeres passieren, um die Verantwortlichen zum handeln zu bewegen?

Ps: Der nächtliche Kraftverkehr zerrt auch so schon an den Nerven vieler Bewohner - "NachtRUHE"???

Natürlich gibt es aber auch ein Lob für die Gemeinde und alle Mitarbeiter für das bis dato Geleistet in sehr viele Bereichen.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Werte Anwohner des Ziegelteichs,

wir können Ihren Unmut natürlich nachvollziehen. An dieser Stelle vielen Dank für Ihre Vorschläge.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens haben wir die Hauptstraße bereits mehrmals in die Verkehrsschau des Landratsamtes Bautzen (in dessen Zuständigkeit die Straße fällt) mit aufnehmen lassen. Es fanden auch schon Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrskontrollen statt. Die Variante mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h gestaltet sich schwierig, dass wurde uns bereits durch das Verkehrsamt mitgeteilt. (Die Frage die sich dann auch stellt - wer hält sich an die vorgeschriebene Begrenzung) Wir werden aber die Variante des Blitzers prüfen.

Abschließend möchten wir uns für Ihr Lob bedanken. Vielen Dank.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Lothar Lange

Lothar Lange

Ist es denn wirklich wahr? Die wunderbaren Naturpfade um die Ratzener Teiche werden durch Zäune abgesperrt?
Ungläubig sehe ich die Ausgesperrten vor dem Zaun stehen. Am Frauentag, dem 8. März, traf ich noch Familien aus dem Erzgebirge und aus Hohenstein-Ernstthal mit ihren Spektiven zur Beobachtung von Kranichen an den Teichen. Auch Gäste aus Bayern konnte ich schon an den Ratzener Teichen begrüßen. Sie sind schon bis zu den Fjorden nach Norwegen gefahren, um Seeadler zu beobachten. Jeder kann sich vorstellen, dass sie sehr begeistert waren, wenn sie bei ihrem „Kleinurlaub“ zum Silbersee feststellen, dass es diese Möglichkeit auch in Lohsa gibt. Selbst ihre Bungalownachbarn aus Uhyst hatten davon noch keine Ahnung.
Auch für viele Menschen aus Lohsa hat sich dieser Weg zum traumhaften Spaziergangsweg, Sportweg, Präsentationsweg für Verwandte und Bekannte bewährt. Jetzt, wenn die kahle Fläche schon begrünt ist und die Bäume schon Schatten spenden, soll das in Zukunft nicht mehr möglich sein? Können wir vielleicht noch mit mehr Zäunen rechnen? Es gibt ja um Lohsa auch noch andere Teichflachen, Äcker, Wiesen und Wälder .Wenn die Grenzen in Europa schon wegfallen ist das vielleicht der Ersatz dafür? Gibt es eine Begründung für die Umzäunung der Teiche?
Ich hoffe, dass sich alles zum Guten wendet und meine Befürchtungen nur Horrorvorstellungen bleiben.
Über eine beruhigende Antwort würde ich mich sehr freuen.

Lothar Lange

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Lange,

die LMBV hat die Zäune als Sicherungsmaßnahme eingeleitet, damit das Betreten des Sperrbereichs unterbunden wird.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Michael Seidel

Michael Seidel

Vielen Dank für die schnelle Reaktion. Heute war der Heimatkurier auch in den Mortkaer Briefkästen.

Gravatar of Michael Seidel

Michael Seidel

Warum erhalten die Einwohner von Mortka kein Amtsblatt "Heimatkurier"?

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Seidel,

dies bedauern wir sehr und bitten um Entschuldigung. Es gibt hier Probleme mit dem Zustelldienst, welche bereits angemahnt wurde.

Gravatar of Norbert

Norbert

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Anmerkung von Herrn Lösche am 11.12.2014
kann ich nur bestätigen. Der Scheinwerfer für die Beleuchtung blendet einen wirklich permanent beim Vorbeifahren. So kann man auch auf Werbung aufmerksam machen.
MfG Norbert

Gravatar of Silvia Siermann

Silvia Siermann

Liebe Gäste der Pyramide in Lohsa,
danke für Ihre zahlreichen Besuche in der Pyramide Lohsa.
Das grill&chill Team wünscht Ihnen ein gesundes neues Jahr und hofft, dass die noch immer auftretenden Baumängel im kommenden Jahr vom Verpächter behoben werden.
Wir möchten uns für die Benutzung der Außentoiletten an den Weihnachtsfeiertagen bei -5 Grad entschuldigen (Innentoiletten wegen Baumängel wiederholt verstopft) und danken Ihnen, dass Sie es mit einigen Humor hingenommen haben.
Leider haben wir den Verpächter und Monteure über die Weihnachtsfeiertage nicht erreichen können.
Vom 05.01.2015 bis 13.02.2015 haben wir Betriebsferien
Pünktlich zum Valentinstag am 14.02.2015 wird die Pyramide für Sie wieder geöffnet sein.
Tischreservierungen und Gutscheinbestellung können aber jeder Zeit unter www.grillandchill.de vorgenommen werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Kommen Sie gesund ins Jahr 2015.
Ihr grill&chill Team

» Homepage
Gravatar of Falko Lösche

Falko Lösche

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wenn man in den Morgen bzw. den Abendstunden in der Dunkelheit an dem Alten Gemeindeamt mit dem KFZ vorbeifährt (egal in welche Richtung ), wird als Fahrer durch die Beleuchtung des Werbschildes geblendet. Das ist sehr gefährlich da man damit nicht rechnet. Die Scheinwerfer der Werbeschildbeleutung blenden dermaßen , das man kurzzeitig nichts sieht. Gerade wenn in diesem Bereich eine Person die Straße überqueren will.

Daher bitte ich Sie höfflichst dieses mal bei entsprechnder Dunkelheit und mit einem KFz zu prüfen und ggf mit dem Eigentümer diesbezüglich zu sprechen.

Mfg

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrter Herr Lösche,

vielen Dank für den Hinweis. Wir werden dies prüfen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Silvana Richter

Silvana Richter

Bei einem Spaziergang am Wochenende um den Schloßteich in Weißkollm ist mir aufgefallen, dass neue Bäume gepflanzt wurden. Das hat mich sehr gefreut. Dafür ein großes Dankeschön an die Initiatoren. Ich sehe es als kleinen Lichtblick für eine schönere Gemeinde. Denn leider gibt es auch immer noch den "Baumfriedhof" an der Staatsstraße 108 in Weißkollm und dieser Anblick ist kaum zu ertragen.
Allen eine besinnliche Weihnachtszeit!

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Frau Richter,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Sie haben recht, Neupflanzungen sind wichtig. Aus diesem Grund wurden in der vergangenen Woche auch in Litschen und Lohsa neue Linden gepflanzt.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Gerhard Hoedt

Gerhard Hoedt

Hallo die Damen und Herren,
Danke für die schnelle Antwort zu meiner Meinungsäußerung vom 3.11.14.
Ich möchte nur noch anmerken, dass die Ortssatzungen von Menschen gemacht wurde und auch mal angepasst werden kann. Diese entspricht garantiert nicht in allen Punkten der Bürgermeinung.
Des Weiteren müssen nach meinen Gesprächen mit den Nachbarn, in Anpassung an Ihre Sichtweise, viele empfindliche Menschen in der Alten Bahnhofstraße wohnen. Und wer sagt denn, dass wir alle im Grünen wohnen wollen?
Wenn Sie so auf Ihre Satzungen pochen, möchte ich Sie auch an ihre Anliegerplicht erinnern, dass sie evtl. auch mal ihrer Laub am Dreieck - Alte Bahnhofstr. - Ratzener Str. - Waldstr.- beräumen.
Das würde die gegenüber wohnenden Anlieger sehr beim Laub kehren entlasten!
Aber aus Ihrer Antwort, kann ich mir wenigstens meine Meinung zu ihrer Haltung von Bürgernähe bilden.
Alle weiteren Kommentare zu diesem Thema sind zwecklos. Zum Glück kann der mündige Bürger auch seinen Unmut bei anderen Gelegenheiten äußern.

Mit freundlichen Grüßen
G. Hoedt

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Das Thema Laub auf der Alten Bahnhofstraße war schon oft Thema in unseren Ortsvorsteherberatungen. Leider konnten wir noch keine Lösung finden. Wir haben nun einmal ein großes Gemeindeterritorium, mit vielen Alleen wie die in der Alten Bahnhofstraße. Wenn wir in Lohsa nun das Laub einsammeln, dann auch Bürgernähe und Gleichberechtigung für alle. Dann müssten wir in allen Ortsteilen die "Laubsäcke" einsammeln. Und wer sagt denn, dass letztendlich nur die tatsächlich Betroffenen ihre Säcke hinstellen. Mithin ist es auch ein finanzielles Problem. Wir verstehen Ihren Unmut, aber verstehen Sie auch die schwierige Handhabe die damit einhergeht. Wenn einer dann alle. Und leider gibt es auch immer Personen, die ein Endgegenkommen dann "ausnutzen". Und das Problem der Finanzierbarkeit der Entsorgung bleibt.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Gerhard Hoedt

Gerhard Hoedt

Hallo die Damen und Herren,
ich sehe mich mit dieser Email veranlasst, die Gemeindeverwaltung mal wieder an ihre Bürgernähe zu erinnern.
Habe zwei aktuelle Themen aus der Alten Bahnhofstr. in Lohsa.
1. Thema
Wer hat veranlasst, das in der Siedlung die Straßenbeleuchtung Nachts abgeschaltet wird?
Mindestens 25 Jahre hat die nächtliche Beleuchtung niemanden gestört. Im Gegenteil sie hat zur persönliche Sicherheit der Bürger beigetragen.
Ist den Verantwortlichen bewusst, das Nachts vor allem die Bäckerfrauen (Frau Wagner, Frau Jonas, Frau Schwanitz, Frau Marquart) und Zeitungszusteller (Frau Schramm) schon ihrer ehrlichen Arbeit nach- gehen, damit auch die Gemeinde von Ihren gezahlten Steuern profitieren kann. Ja, es soll wirklich noch Werktätige geben, die Früh um vier mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und in diesem Sinne sollte die Gemeindeverwaltung ihre Entscheidung zurück nehmen oder mal mit den Frauen reden um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen.(Problem--> Bürgernähe !!!)
2.Thema,
ist die Lindenlaubentsorgung in der Alten Bahnhofstrasse Lohsa. Das ist Laub von Bäumen, die der Gemeinde gehören, wofür die Gemeinde die Verkehrssicherungspflicht hat.
Ob ich durch Wittichenau, Bärwalde oder Kühnicht fahre. Dort werden die vollen Laubsäcke von den Bürgern zur Abfuhr durch die Stadt- bzw.
Gemeindeverwaltung bereit gestellt.
Warum ist das in Lohsa nicht möglich, wo man ja noch glücklicherweise einen Bauhof betreibt?
Haben sie mal mit den Bürgern dieser Straße gesprochen, wie man das aufwendige Problem lösen kann? (Problem -->Bürgernähe!!!)
Mit viel zeitlichen Aufwand kehren diese das Laub zusammen, was eigentlich Aufgabe der Gemeinde ist
und die Gemeinde verlangt dazu noch, dass der Bürger das Laub auf seine Kosten entsorgt. Aus meiner Sicht ist diese Lösung eine kalte Enteignung des Bürgers (Die Gemeinde lässt sich ihre Laubentsorgung vom Bürger bezahlen)
Dazu zahlen wir noch regelmäßig unsere volle Grundsteuer B.
Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, wie viel Laub da zusammen kommt? Das sind ca.90 Jahre alte Bäume, die haben längs eine Verjüngungskur nötig. So viel Laub kann man gar nicht kompostieren, wie diese abschmeißen.
Es ist an der Zeit endlich eine einvernehmliche Lösung mit den Anliegern der Alten Bahnhofstraße und Waldstraße zu finden.

Mit Freundlichem Gruß,
G.Hoedt

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrter Herr Hoedt,

nachfolgend möchten wir zu Ihren aktuellen Themen Stellung nehmen.

Zu Thema 1:

Auf Nachfrage von Anwohnern, warum denn die Straßenbeleuchtung die ganze Nacht eingeschalten sein muss, richtet die Verwaltung im Bereich Lohsa Siedlung Abschaltzeiten (von 23.00 Uhr bis 04.00 Uhr) ein. Ausgenommen der Sichtachsen der einzelnen Straßenzüge. Aufgrund Ihrer Aussage, haben wir die Abschaltzeit auf 23.00 Uhr bis 3.30 Uhr geändert.

 

Zu Thema 2:

Wenn ein Baum im Herbst sein Laub verteilt kann das Entsorgen der welken Blätter Aufwand nach sich ziehen.

Genießt man allerdings ein Wohnen im Grünen, müsse man daher auch einen damit verbundenen erhöhten Laubanfall auf dem eigenen Grundstück in Kauf nehmen. Schon die nachbarschaftliche Umgebung ist von Bäumen geprägt. So sind auch hier die anderen Grundstücke Laub und Blüteneinwirkungen ausgesetzt.  

In einschlägigen Urteilen verweist man hierzu auf die jahreszeitlich bedingte und beschränkte Einwirkung des Laubanfalls. Ein „durchschnittlich empfindender und denkender Anwohner ohne besondere Empfindlichkeit“ würde dies hinnehmen, ohne eine Entschädigung oder Beräumung durch Dritte etc. zu verlangen.

In der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Lohsa sind dazu entsprechende Regelungen enthalten. Siehe nachfolgend - Straßenreinigungssatzung § 1 ff.

Teil I – Allgemeine Bestimmungen

§ 1

Übertragung der Reinigungspflicht 

(1) Die Verpflichtung zur Reinigung der öffentlichen Straßen nach § 51 Abs. 1-3

SächsStrG wird nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen und der Anlage auf

die Eigentümer und Besitzer der durch öffentliche Straßen erschlossenen bebauten

und unbebauten Grundstücke (Verpflichtete) übertragen. 

(Auszug Straßenreinigungssatzung Gemeinde Lohsa, www.lohsa.de –Ortsrecht-)

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Hans-J.

Hans-J.

Hallo,
Am Rundweg um den Dreiweiberner See wurden die Bänke und Hütten abgebaut, warum?
Die Hütten verstehe ich ja noch aber die Bänke.
Da konnte man sich immer nochmal ausruhen.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Erdmann,

vor dem Hintergrund einer einheitlichen Entwicklung im Lausitzer Seenland, wurden durch den Zweckverband Lausitzer Seenland ILE-Fördermittel für eine einheitliche Freiraummöbilierung an den Seen beantragt. Die Umsetzung der bewilligten Fördermittel und mithin des Projektes "Freiraummöbilierung" soll noch in diesem Jahr erfolgen. Der Rückbau der alten Schutzhütten (und Bänke) stellt demnach die erste Phase der Umsetzung dar.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Nicole

Nicole

Guten abend

Der grüne weg ist ja Einbahnstraße und 30er-Zone und das ist auch sichtbar mit schildern gekennzeichnet, die aber regelmäßig und konsequent missachtet werden, gelegentlich sogar von lkw..also: lärmbelästigung und gefährdung der Anwohner (Kinder und Hunde/katzen inklusive)
Da in der Siedlung auch schon Maßnahmen ergriffen wurden, wäre es mal schön , hier auch was zu ändern ..

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrte Frau Kinne,

vielen Dank für Ihre Information. Die Polizei führt in ihrer Zuständigkeit vereinzelte Kontrollen durch, jedoch sind tägliche Kontrollen nicht machbar.  

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of P.Müller

P.Müller

Hallo,
zu dem vorrangegangenen Eintrag hätte ich noch eine Ergänzung... Es sollten bei Gelegenheit alle Ortschaftsräte auf der InetSeite aktualisiert werden. Da sind einige Fehler drin...
Gruß Peter
Gravatar of h.seidemann

h.seidemann

Frage
In der Sächsischen Zeitung habe ich heute den Beitrag über Groß Särchen gelesen. Da würde Herr Ķieschnick als Ortsvorsteher benannt. Ist das denn richtig? Oder bin ich nicht auf dem Laufenden?

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Seideman,

Herr Jens Kieschnick wurde am 17.07.2014 zum Ortsvorstehr für die Ortschaft Knappensee gewählt.

Ihre Gemeinde Lohsa n

Gravatar of Silvi Siermann

Silvi Siermann

Herzlich Willkommen an unserer Beachbar “grill&chill Pier1″ am Geierswalder See & “grill&chill Pyramide” in Lohsa.

Pier1:
Der mediterran/karibische Flair lädt zum Verweilen und Relaxen ein. Das Abschalten vom Alltagsstress soll unsere Gästen zum Kraft tanken einladen. Mit einem herrlichen unbehinderte Blick über das Wasser im Liegestuhl den abendlichen Sonnenuntergang genießen. Wir bieten Ihnen Urlaubsfeeling und eine Auszeit vom Alltag, direkt in Ihrer Nähe. Das karibische Ambiente, die mediterane Küche oder einen kühlen Cocktail mit den Füßen im Sand eine idyllische und entspannte Strandatmophäre erleben. Bei dezenter, chilliger Musik kann man die Seele baumeln lassen. In jedem Jahr haben wir die aktuellsten Trendgetränke für Sie im Angebot. Diese Art der Erlebnis und Entspannungsgastronomie ist zurzeit in fast jeder größeren Stadt zu finden, voll im Trend ist das gastronomische Erlebnis auf unseren BBQ- Donuts. Hier können Sie direkt auf dem Wasser-” grillen und chillen”. Die stetig wachsende Begeisterung und Nachfrage nach solchen Lokalitäten stellt eine enorme Bereicherung des kleinen Ortes Geierswalde dar. Vergleichbare Freizeitangebote waren bislang ausschließlich in den Großstädten wie Frankfurt oder Berlin zu finden und man musste bis dato dort hin ausweichen. Nachweislich hat sich dort, wo ein solche ” Strandbar” in unmittelbarer Nähe von Gewässern entstanden ist, dieser als absoluter Publikumsmagnet entwickelt. Es kommt ein gewisses Urlaubsfeeling auf, und es entsteht ganz ungezwungen aufgrund der entspannenden Atmosphäre ein Ort der Begegnung und Kommunikation.

Pyramide:
Die Pyramide am Dreiweiberner See wurde am 25.06.2014 vom Bauherren A. Jakubetz von der gleichnamigen Burg in Mortka an die Öffentlichkeit übergeben. Ab dem 01.07.2014 ist grill&chill auch der Betreiber der Pyramide. Da wir nur wenig Zeit hatten uns auf das Konzept am Dreiweiberner See zu konzentrieren. Bitten wir unsere Besucher noch um ein wenig Geduld. Bis Speisen im vollen Umfang angeboten werden können benötigen wir noch etwas Zeit. Wir haben uns das Ziel gesetzt bis zum Herbst die Gastronomie in der Pyramide zum laufen zu bringen.

Ein paar bautechnische Veränderungen sind bis dahin noch zu erledigen. Das grill&chill Team möchte Sie auch im Winter mit Cocktails, Speisen verwöhnen. Da der Dreiweiberner See noch in der Startphase der Erschließung für die touristische Nutzung ist, werden die Öffnungszeiten sich auf die Wochenenden konzertieren oder nach Absprache für Firmen- und Familienfeiern auch in der Woche ermöglicht.

"Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut" und viele Handwerker haben nun auch Urlaub - es sei Ihnen gegönnt!
Daher freuen wir uns auf zahlreiche Gäste an den Wochenende.

Ab 01.11.2014 ist, sofern nichts dazwischen kommt, die Eröffnung der "Pyramide" grill&chill geplant.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr grill&chill Team» Homepage
Gravatar of Andrea Rucha

Andrea Rucha

Das schöne Wetter bietet sich förmlich an, ins Wasser zu gehen.Da der Knappensee für etliche Jahre gesperrt wurde, suchten wir nach einer Alternative!
Der Dreiweiberner See ist wunderschön-- leider kann man das von dem Abschnitt in Lohsa nicht behaupten.
Um schwimmen zu wollen, muss man sich durch wirklich sehr viele Grünpflanzen hindurchekeln, ehe man im freien Wasser schwimmen kann. Das ist doch so schade, einen so breiten Strandabschnitt so verwahrlosen zu lassen! Die gläserne Pyramide ist doch ein Anziehungspunkt! Sehr schön gestaltet , ebenso der Spielplatz! Weshalb bemerkt denn keiner, dass man so ein verkrautetes Wasser an der Stelle hat?
Um an das genau gegenüberliegende Stück Strand zu kommen, dass super schönes Wasser und ein dazu noch pflanzenfreies Gewässer beherbergt, muss man per Fahrrad oder Inliner auf die Reise gehen. Wenn man aber wie wir ca. 15 km bis Lohsa fährt, dann illigalerweise ( nur für LMBV) die sehr schöne Straße über Lohsa am See entlang bis zum Schotterparkplatz benutzt, läuft Gefahr, erwischt zu werden!!
Könnte die Straße den Sommer über nicht für alle PKW.s frei gegeben werden?Wir wollen doch nur schwimmen gehen.....!

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Das Regierungspräsidium Dresden hat mit einer Allgemeinverfügung vom 12.7.2005 den Gemeingebrauch am Speicherbecken Dreiweibern zugelassen und gleichzeitig geregelt.

Danach ist ohne zeitliche Befristung das Baden an den ausgewiesenen Uferbereichen bei Dreiweibern und Lohsa ebenso möglich wie das Befahren des Sees mit Segel-, Ruder-, Paddel- und Tretbooten, Kanus, Schwimmflößen und Surfbrettern.

Ferner stehen die Strände Weißkollm und Lohsa für den öffentlichen Badebetrieb zur Verfügung. Somit sind beide Ortslagen „bedient“, was in Anbetracht der Größe des See`s auch ausreichend ist.

 

ABER: Der Gemeingebrauch am Dreiweiberner See ist durch die Verfügung aus Gründen der Sicherheit und des Naturschutzes räumlich eingeschränkt. So bleibt der Umkreis des Zuleiters der Kleinen Spree und das Steilufer einschließlich des Steinverbaus, so auch der Bereich beim Überleiter Lohsa II, von den genehmigten Nutzungsmöglichkeiten ausgenommen. Gegenüber Schilfflächen ist bei Nutzung des Sees ein Abstand von 50 Metern einzuhalten. Der Ostteil des Dreiweiberner Sees ist Ruhezone für eine Reihe von Wasservogelarten. Deshalb ist das Befahren der offenen Wasserfläche in diesem Bereich jeweils zwischen dem 1.10. und dem 30.4. nicht gestattet.

Weiter ist, soweit von einem Rundweg die Rede ist, damit nicht der Begriff des Straßenrechts gemeint. Es handelt sich um die tatsächlich gestattete Nutzungsmöglichkeit für den Fußgänger- und Radfahrerverkehrs.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Anonym

Anonym

Warum wurde an der Straße zwischen Lohsa und Weißkollm so viele Bäume gefällt? War es nötig das die großen Eichen gegenüber von dem Autohaus Sarodnick gefällt werden mussten? Bleiben die Bäume jetzt noch lange so liegen?

Grade vor der Urlaubszeit sieht das natürlich nicht sehr schön aus.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Nutzer,

die Bäume wurden im Auftrag des Landkreises Bautzen gefällt, da es sich vorliegend um eine Kreisstraße handelt. Damit ist der Landkreis seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen, wie auch die der Einhaltung des Lichtraumprofils. Dabei wird das Lichtraumprofil nicht nur im engen Zusammenhang mit den Fahrzeugmaßen bestimmt, sondern auch mit Rücksicht auf weitere Sicherheitsabstände z. B. für Dienst- und Versorgungswege gegenüber elektrischen Anlagen sowie eventuell auch der freien Sicht auf Signale und weitere betriebliche Bedürfnisse.

Die Bäume direkt gegenüber dem Autohaus wurden durch die Firma Bresan GmbH Transporte und Baustoffe im Rahmen ihrer Eigenbewirtschaftung gefällt.

Die Bäume werden im Herbst beseitigt.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of A. Hobrack

A. Hobrack

Hallo !
Vermisse ein Gesamtverzeichnis der Strassennamen von allen Ortsteilen,oder eine Suchmöglichkeit.
MfG.
A. Hobrack
Gravatar of Carolin Rudolf

Carolin Rudolf

Guten Morgen,
In der Lausitzer Rundschau stand heut ein Bericht über den möglichen bau einer kegelbahn neben der pyramide. In Lohsa gibt es aber schon eine Kegel und Bowlingbahn in zwei Gaststätten, nimmt man sich nicht gegenseitig die kunden weg und wäre das geld an anderer stelle nicht sinnvoller angelegt?

Mit freundlichen Grüßen

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Bei der angesprochenen Kegelbahn handelt es sich um eine Outdoor-Kegelbahn am Strand. Nicht zu vergleichen mit denen in den Gaststätten. Hier wird es z.B. keine mechanischen Anzeigetafeln geben. Demnach nimmt man sich nicht die Kunden weg. Kurz gesagt - Spiel und Sport am Strand.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Volker Kölpin

Volker Kölpin

Wann erfolgt endlich die Ablöschung und Beseitigung des Hexenfeuerhaufens. Die Belästigung durch Rauch und Geruch ist nicht mehr hinnehmbar durch die Anwohner. Hier wird wohl, um Kosten zu sparen, die Gesundheit der Anwohner in kauf genommen.
Wenn es kurzfristig keine Lösung gibt, wird das Problem auf eine einfache Art angeschoben.
Ein touristischer Blickfang ist dieser Platz in diesen Zustand wohl auch nicht gerade.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Kölpin,

nachdem uns heute Morgen die Informationen über die Belästung durch Rauch und Geruch eingegangen sind, haben wir uns mit der Gemeindewehrleitung in Verbindung gesetzt und die Ablöschung angewiesen.

Ihre Gemeinde Lohsa 

Gravatar of Carl Rößler

Carl Rößler

Wo finde ich eine Übersicht auf der Homepage von Lohsa über die Gaststätten Ihrer Gemeinde? Unsere Radtour im Mai wird durch Tiegling und Riegel führen, ev. fällt dieser (Zeit-) Abschnitt in die Mittagszeit.
Ist es ev. der in der Wanderkarte eingezeichneten Gaststätte in Riegel möglich?
Danke.
C.Rößler

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Rößler,

unter dem Button "Dienstleistungen" finden Sie alle uns gemeldeten Gaststätten. In Tiegling gibt es jedoch keine Gaststätte, lediglich in Riegel gibt es an der S108 einen netten Imbiss.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Woschick,Ramona

Woschick,Ramona

Das Wetter ist schön und zieht wieder zahlreiche Skater an den Dreiweibernen See.Am Wochenende nußte ich feststellen das zwischen Pyramide und Hippo noch zahlriéich Split vom Winterdienst liegt und der ist für die Skater ganz schön gefährlich. Wird der Split demnächst vom Bauhof beseitigt?

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrte Frau Woschick,

die Mitarbeiter des Bauhofes bemühen sich die Reinigungsarbeiten (wie Baumschnitt, Kehrarbeiten u.a.) im gesamten Gemeindegebiet so schnell wie möglich durchzuführen. Es ist vorgesehen die Reinigung des Asphaltweges um den DW- See bis zum Ende der 11. KW durchzuführen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Herbert Kunze

Herbert Kunze

Bezugnehmend auf den Artikel im Heimatkurrier zum Thema Geschwindigkeitsbegrenzung am Kindergarten Steinitz möchte ich meine Meinung äußern, da ich täglich meinen Enkel dort abhole. Die Herren und Damen von der Verkehrsbehörde mögen sich doch mal zwischen 14.30 und 15.30 Uhr da postieren und die Fahrzeuge registrieren, die nach ihrer Sicht in den übersichtlichen Straßenabschnitt hineinrasen. Ein Fußweg hilft da wenig, wenn ein Kind auf die Straße rennt. Angebracht wäre eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle oder regelmäßige Geschwindigkeitsüberwachungen seitens der Gemeinde. Sie werden an mich denken, wenn der erste Unfall mit einem Kind passiert ist. Mit freundl. Grüßen H. Kunze

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Kunze,

vielen Dank für Ihren Beitrag zu diesem Thema.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Barbara Buhl

Barbara Buhl

Vielleicht sollte im Bereich der Bushaltestelle in der Siedlung Lohsa doch noch etwas zur Sicherheit der Grundschüler unternommen werden.Es ist zu beobachten,dass sich kaum ein Kraftfahrer an das vorgeschriebene Tempo hält.Die Autos rasen mit einer Geschwindigkeit,dass Eltern und Großeltern Angst um ihre Kinder haben müssen.Bei dem jetzigen Nebel am Morgen werden die Kinder bei diesem Tempo viel zu spät gesehen und bremsen dann noch nicht einmal ab.Die Kinder müssen förmlich über die Straße rennen, was bei Glätte dann noch gefährlicher wird.Ein Zebrastreifen oder ein Verkehrsschild, welches den Autofahrern rechtzeitig den Hinweis gibt, dass Kinder die Straße überqueren wäre doch eine sinnvolle Lösung für die Kleinen,denn nicht alle Eltern haben die Möglichkeit ihr Kind jeden Tag zu begleiten.Am vorigen Freitag wäre meine Enkeltochter fast unter die Räder gekommen.Danke an den umsichtigen Vater, der meine Enkeltochter noch rechtzeitig warnte.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Frau Buhl,

vielen Dank für Ihre Vorschläge. Das Bau- und Ordnungsamt wird diese bei der nächsten Verkehrsschau ansprechen.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Christoph Herrmann

Christoph Herrmann

Bei dem Lineup solte man vielleicht auch so schnell wie möglich das Programm des Steinitzer Pfingstfestes 2014 mit auf den Veranstaltungsplan nehmen. Ist doch eine gute Werbung für die Geneinde.
MfG C.H.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Herrnann, vielen Dank für den Hinweis.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Eberhard Beyer

Eberhard Beyer

Ich möchte die Hinweise von Herrn Reinhard Müller
am 20.09.2013 zum Poller am Rodelberg als ständiger Nutzer in vollen Umfang unterstützen.
Vielleicht macht es sich das Ordnungsamt etwas zu leicht, denn die zu erwartenden Schäden(Kanten)
könnten die Kosten für einen Poller übersteigen.
Wenn man schon nicht das Geld für einen Poller hat,
sollte man die links und rechts liegenden Findlinge
so in der Spur verändern, daß kein Fahrzeug schadlos durchpaßt.
Wer richtet sich schon nach den vorhandenen
Gebotsschildern, zumal die angesiedelten Gewerbe
immer mehr zugenommen haben und es sich um die
kürzeste Zufahrt aus dem Ort Lohsa handelt ?

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Der angesprochene Weg ist zum einen als Radweg gekennzeichnet und zum anderen mit einem Sperrschild versehen. Das heißt, der Autofahrer wird bereits zweimal darauf hingewiesen, dass es untersagt ist, diesen Weg mit dem PKW zu befahren. Warum nun einen hohen finanziellen Aufwand betreiben. Das effektivste ist doch die eigentliche Ursache (die PKW-fahrer) zu finden und nicht einfach nur irgendwelche Barrikaden aufzustellen. Dennoch werden wir die Variante eines Pollers erneut prüfen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Stefan Schuster

Stefan Schuster

Ich möchte hier eine kleine Bemerkung zum vorigen Beitrag "Caravan-Stellplatz Dreiweiberner See" abgeben. Dabei muss ich klar feststellen, dass das Drohnen mit höheren Instanzen, mir diesen Autor "sehr sympathisch" macht.

Ohne auf den konkreten Fall eingehen zu können, möchte ich diesen Rahmen nutzen, um mich bei dem Betreiber des Caravan-Stellplatzes zu bedanken. Wir fühlen uns dort immer sehr wohl und geniessen die entspannte Atmosphäre und den hervorragenden Standort.

Wir wünschen dem Betreiber viel Erfolg beim Verwirklichen seiner Ausbaupläne, für die Beach-Bar und drücken die Daumen, das die Gemeinde ihn bestmöglich unterstützt, um den Strand und den Caravanstellplatz langfristig als Erholungsort zu etablieren.

Wir persönlich mögen die offene und individuelle Art seiner Anlage, die sich sehr angenehm von den gesichtslosen Zweckbauten anderer Plätze unterscheidet.

viele Grüsse aus Dresden
Stefan Schuster

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Vielen Dank für das positive Feedback. Wir werden es an den Betreiber weiterleiten.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Reinhard Müller

Reinhard Müller

Hallo Gemeindeverwaltung,
bereits im Juni dieses Jahres habe in der Gemeindeverwaltung angezeigt, dass der Poller auf dem Radweg zwischen Pferdekoppel und Rodelberg zerstört wurde. Infolge dessen wird dieser Radweg nun in zunehmendem Maße als Straße durch PKWs und Traktoren missbraucht.
Wenn der Radweg als solcher erhalten bleiben soll, wäre es wünschenswert, schnellstmöglich wieder einen Poller, diesmal vielleicht etwas stabiler, zu errichten.
Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Müller

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Der von Ihnen angesprochene Bereich ist zum einen ein ausgewiesener Radweg und zum anderen befindet sich Eingangs ein Verbotsschild. Ferner ist das befahren durch PKWs und Traktoren verboten und es bedarf keines zusätzlichen (auch kostenintensiven) Pollers. Sollten Sie jedoch wiederholt ein Verstoß feststellen, können Sie sich gern an das Ordnungsamt der Gemeinde wenden. 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Fam. Ludwig

Fam. Ludwig

Guten Tag,
Der Dreiweibernsee liegt in Ihrer Gemeinde und ich glaube ganz gleich ob das Gelände des Wohnmobilstellplatzes gepachtet oder privat ist,mus von Ihnen eine Nutzunggenehmigung erteilt sein.
Wir waren schon einige Male dort um uns zu erholen, wir haben diesen Platz im Wohnmobilreisefuehrer gefunden und dort ist der Platz als Wohnmobil und Caravanstellplatz ausgewiesen.
Was wir aber jetzt dort erlebt haben ,das ca 25 Zelte standen ,kann doch nicht sein,denn die Sanitäranlagen sind dafür über haupt nicht ausgelegt vom Betreiber erwartet man auch eine gewisse Kundenfreundlichkeit,denn es geht nicht,das wenn man anruft und einen Platz reservieren mochte, bekommt Mann gesagt ,eine Reservierung ist nicht möglich.
Und wir standen dort und plötzlich sollten wir von dem Platz weichen, da er reserviert war. Sollte sich die Gemeinde diese Problematik nicht annehmen ,werden wir uns an die nächst höhere Instanz wenden.
Mit freundlichen Gruessen
Fam. Ludwig

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Fam. Ludwig,

wie Sie richtig ausführen, ist der Caravanplatz als auch der Strandbereich an einen Pächter übergeben wurden. Ferner ist dieser für die Bewirtschaftung, Vermarktung und anderes zuständig und nicht die Gemeinde Lohsa. Dennoch werden wir uns mit dem Pächter in Verbindung setzen, um die von Ihnen Dargelegten Umstände zu klären.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Heike Geißler

Heike Geißler

Hallo ,langsam wird die Firma Koalick mit ihren
LKW 's zur Plage.Wir haben Angst das unsere Kinder und Enkel unter die Räder kommen. Der Firma müste mal jemand Strafen auferlegen .Die fahren hier in einer Geschwindigkeit durch, das die Strassenschilder wackeln.In der letzten halben Stunde waren es 8 LKW'S die auf der Görlitzer Strasse hin und her gefahren sind.
Wir hoffen das bald etwas unternommen wird !

Mfg Heike Geißler

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrte Frau Geißler,

am Montag, dem 26.08. wurde durch die Gemeinde Lohsa aufgrund der Verkehrsprobleme auf der Görlitzer Straße, infolge der Baumaßnahme Kirchstraße, nachfolgende Verkehrsänderungen beim Landratsamt Bautzen beantragt:

1. Sperrung des LKW Verkehrs, mit der Ausnahme
„Anlieger frei“, auf der Görlitzer Straße.

2. Aufhebung der Einbahnstraßenregelung im Bereich
Grüner Weg, um die Ausfahrt auf die S 108 zu ermöglichen.

Wir hoffen auf eine zeitnahe Genehmigung.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of A. Schermer

A. Schermer

Umleitung wg. Knappenman 2013

Liebe Gemeindeverwaltung,
wie stellen sich eingentlich die Verantwortlichen die Nutzung der Umleitungstrecke - verlängerte Alte Schulstraße alte Betriebsstaße aus und in Richtung Weißkollm vor?
Dieser Weg ist ja nicht als Straße zu bezeichen und im Grunde genommen für einen normalen PKW auf Grund deren Zustandes nicht befahrbar. Es sollte doch über einen Ausbau dieser Verbindung ernsthaft nachgedacht werden! Bei vorr. 8-jähriger Sanierungssperrung des Knappensees, wird die Sportveranstaltung am Dreiweiberner See wohl etabliert bleiben und noch mehrfach eine Umleitung über diesen Weg nach und aus Weißkollm erforderlich machen, wohl gemerkt, die EINZIGE!

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Schermer,

seitens der Gemeinde wird die Umleitungsstrecke Alte Schulstraße für den PKW-Verkehr entsprechend hergerichtet. Natürlich wird dies erst einige Tage vor der Veranstaltung erfolgen, damit diese nicht im Vorfeld "zerfahren" wird.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Hagen Schneider

Hagen Schneider

WAS SOLL DAS? Das fragten wir uns, als heute nach Mitternacht auf einmal ein reger Baustellenverkehr auf dem Mühlweg herrschte. Bis in die frühen Morgenstunden fuhren im Minutentakt LKW der Firma Koalick zur Baustelle am Bahndamm. An Schlaf war nicht mehr zu denken.
Nachtfahrten gab es bereits in der Vergangenheit, allerdings nicht in dieser Frequenz. Konvois aus 3 LKW mit gelber Rundumleuchte gab es heute allerdings nicht. Dafür wird versucht bei jeder Fahrt den Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Auch tagsüber wird ja das Tempolimit ignoriert (auch von den anderen Transportunternehmen wie Metzner), in der Nacht wird dann aber gar keine Rücksicht mehr genommen.
Dabei entsteht Lärm. Am lautesten ist natürlich die Vorbeifahrt selbst und das Klappern der Mulde, dass bei den leer zurückfahrenden LKW aufgrund eines schlechten Übergangs zur Brücke und eines zu hohen Kanaldeckels auftritt. Dann folgen quietschende Bremsgeräusche aufgrund abgefahrener Bremssteine, die Fahrt über die unebene Baustelle und das eigentliche Abkippen. Der Rüttler auf der Baustelle ist dagegen eigentlich nur zu hören, wenn der Wind einmal ungünstig steht.

Die Frage die sich stellt, warum überhaupt in der Nacht Anlieferungen erfolgen. Heute fuhren tagsüber fast keine LKW. Wird hier nur aus Kapazitätsgründen bei der Transportfirma auf die Nacht ausgewichen? Bei der Ankündigung einer Nachtbaustelle war von Anlieferungen keine Rede. Wurden wir hier bewusst getäuscht?
Des weiteren sollte geprüft werden, wie die Einhaltung des Tempolimits sichergestellt werden kann. Das „30“ Schild am Sportplatz wurde ja irgendwann entfernt, in Gegenrichtung steht es noch am Pfarramt. Da Geschwindigkeitskontrollen durch die Gemeinde Lohsa sicherlich nicht möglich (und auch nicht sinnvoll) sind, sollte hier die Bauleitung aufgefordert werden das abzustellen.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Schneider,

vielen Dank für die Information. Wir werden den vorgenannten Sachverhalt prüfen.

 

Ihre Gemeinde Lohsa

 

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Schneider,

wir haben Ihre Anfrage der LMBV weitergeleitet sowie in der Bauberatung zu den Sanierungsarbeiten besprochen.

Es wurden dabei die Firmen angewiesen, ihre Kraftfahrer hinsichtlich der Geschwindigkeitsbegrenzung zu belehren.

Den Kolonenverkehr konnte man sich nur dadurch erklären, dass es aufgrund der Ampelregelung in Litschen zu einem anstauen der LKWs gekommen ist und diese deshalb zeitgleich die Baustelle erreichten. Es wurde aber darauf hingewiesen, ein Kolonenverkehr zu vermeiden.

Hinsichtlich der Nachtfahrten sei gesagt, dass dies aufgrund des 3-Schicht-Systms nicht zu vermeiden ist.

Wir hoffen nun, dass derartige Vorfälle nicht mehr auftreten werden. Sollten sich dennoch weitere Probleme ergeben, würde ich Sie bitten, sich auf dem direkten Weg an Herrn Tietze zu wenden. Tel. 035724/5693-20

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Marko Zischewski

Marko Zischewski

Sehr geehrte Gemeinde Lohsa,

da Sie meine Hinweise zu den Blühstreifen wohl teilweise missverstanden bzw. falsch interpretiert haben, möchte ich einige Punkte richtigstellen und kurz erläutern.
Ich habe nicht bezweifelt, dass die Gemeinde versucht hat, den besten Standort, der ihr zur Verfügung steht, zu finden. Meiner Meinung nach ist es aber manchmal besser für bedrohte Arten, wenn auf durchaus gutgemeinte Hilfsmaßnahmen, die nicht optimal und ohne zusätzliche Gefahren umgesetzt werden können, verzichtet wird. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass in Kauf genommene geringfügige Beeinträchtigungen mäßige Erfolge mancher Maßnahmen wieder aufheben. Dadurch würde eine solche Maßnahme praktisch nutzlos. Bevor Sie diese Aussage wieder falsch interpretieren, möchte ich betonen, dass ich damit nicht bezweifeln möchte, dass Bienen und alle anderen, mit der Maßnahme unterstützten, Arten wichtig sind. In anderen Bundesländern (z.B. Sachsen-Anhalt) wird aber bei den Hinweisen zur Blühstreifenanlage ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese nicht an öffentlichen Straßen, Wegen und Bahnlinien liegen sollen. Diese Hinweise wurden ebenfalls durch eine Naturschutzbehörde verfasst.
Nochmal wiederholen möchte ich, dass ich die Gefährdung vor allem durch die beidseitige Anlage der Blühstreifen in Lohsa sehe.
Da bei der Geschwindigkeitsbegrenzung (vorausgesetzt, sie wird eingehalten) von 50 km/h sicher auch nicht jede Biene (die mit 20-30 km/h unterwegs ist) zu Tode kommt (was aber bei Frontalkurs schon bis zu 80 km/h wären), habe ich auch nicht von „Massensterben“ geschrieben, sondern bemerkt, dass wohl „viele der angelockten Bienen, Schmetterlinge usw. …“ an den Autos enden werden. Damit wollte ich aber auch ausdrücken, dass es nicht nur um die relativ kompakt gebauten Bienen geht, sondern mit der Maßnahme auch andere z.T. filigraner gebaute Insekten angelockt werden.
Auch Straßensperrungen an blühenden Rapsfeldern oder Obstbaumalleen sind nach meiner Ansicht nicht!! nötig, da die Blühzeiten an diesen auf wenige Tage beschränkt sind. Sonst sind Rapsfelder ja eher nicht für ihren Insektenreichtum bekannt. Bei Obstbäumen wird die Gefahr für Bienen auch durch die Höhe der Blütenansätze und die damit verbundene größere Flughöhe vermindert. Die Blühstreifen sollen im Idealfall aber die ganze Vegetationsperiode für Blüten sorgen. Somit besteht die Gefahr hier über einen längeren Zeitraum.
Und noch eine Anmerkung zu den Kirschen: Unser Kirschbaum hatte in diesem Jahr einen sehr guten Fruchtansatz, da er zu einem Zeitpunkt blühte, an dem gute Witterungsbedingungen herrschten (was in diesem Frühjahr sehr selten war), und die Bienen dadurch sehr aktiv waren. Die Verluste der Früchte traten dann erst kurz vor der Ernte durch die nasskalte Witterung auf. Aber da Blühzeitpunkte zwischen verschiedenen Kirschsorten variieren können, kann es da sicher Unterschiede geben.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme
Ihr Bürger

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Zischewski,

wir akzeptieren jede Meinung. Dafür haben wir auch die Möglichkeit der Kommentierung unserer Beiträge auf der Homepage geschaffen. Demnach wünschen wir es uns, dass wir darüber die Meinungen der Bürger, Einwohner und Gäste erfahren. Es sollte schließlich nur zum Ausdruck kommen, dass wir es wohl überlegt haben, welche Fläche  für die Blühstreifen in Frage kommen könnte.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Marko Zischewski

Marko Zischewski

Zur Anlage der Blühstreifen zwischen Schubertstraße und Penny (Artikel in der Sächsischen Zeitung vom 17.07.2013):
Haben denn die Verantwortlichen für diese Maßnahme mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn man mit einem Auto mehrere hundertmal am Tag durch ein „Insekteneldorado“ fahren würde? Genau diese Situation haben sie mit der Anlage der Blühstreifen im unmittelbaren Straßenbereich (der nicht wenig befahrenen Straße) geschaffen. Durch die beidseitige Anlage werden die Insekten sogar noch verleitet, zwischen den Blühstreifen hin und her zu fliegen. Viele der angelockten Bienen, Schmetterlinge usw. werden wohl in den Kühlergrills und auf den Frontscheiben der Autos enden.
Vielleicht gibt es ja einen Unternehmer mit der Idee einer speziellen Autowaschanlage für Insektenflecken. Er könnte sicher mit einem finanziellen Zuschuss seitens der Gemeinde rechnen.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Zischewski,

die Auswahl der Flächen für die Blühstreifen erfolgte nicht per Münzwurf. Leider verfügt die Gemeinde Lohsa nicht über zahlreiche Grundstücke, unter denen wir hätten auswählen können. Um aber aus diesen Grundstücken das geeignetste zu ermitteln, hatten wir uns mit denjenigen in Verbindung gesetzt, die etwas von dieser Materie verstehen – dem Biosphärenreservat. Und das Biosphärenreservat war es, welches uns diesen Bereich empfohlen hatte. Und von wem, wenn nicht von einer Naturschutzbehörde sollten wir den Rat einholen?

Hinsichtlich der „Unfallgefahr“ für die Bienen sind wir der Meinung, dass wenn sich jeder Verkehrsteilnehmer an die Straßenverkehrsordnung und mithin an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, es auch zu keinem Massensterben kommen wird. Nach Ihrer Ansicht dürften sich dann keinerlei Rapsfelder oder Obstbäume (die auch blühen und Bienen anlocken) an den Straßen befinden. Entweder dürfte man dann nichts mehr anpflanzen oder die Straßen müssten gesperrt werden. Die Frage ist, hilft man den Bienen und nimmt eine geringfüge Beeinträchtigung in Kauf oder lässt man es bleiben und verschließt sich vor allem, was auch nur geringfügig nachteilig sein könnte. Ich glaube gerade in diesem Frühling/Sommer war es gut zu beobachten, wie wichtig die Bienen sind. Es konnten z.B. nicht viele Kirschen in diesem Jahr geerntet werden, da es die Bienen einfach nicht geschafft haben die Blühten zu befruchten.

Und hinsichtlich eines Autowaschunternehmens. Wir sind für jede Investorenanfrage offen, Sie können sich jederzeit an uns wenden, Herr Zischewski.

Ferner haben wir, Herr Zischewski, Ihre Meinung zur Kenntnis genommen, möchten uns dieser aber nicht anschließen.

Vielen Dank für Ihre Meinung.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Anwohner Lohsa

Anwohner Lohsa

Wie wäre es denn, wenn Herr Dr. Jakubetz sich mal auf seine Kernkompetenz konzentrieren würde- die Behandlung von Patienten bzw. derer Zähne und nicht in allen möglichen Gemeindeprojekten seine Finger im Spiel zu haben???
Gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund, warum die Vergaben der Gemeinde zu seinen Gunsten gehen ohne das er sich um seine Projekte kümmert.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

 

Sehr geehrter Anwohner,

vor dem Hintergrund, dass Hr. Dr. Jakubetz bereits die zweite touristische Landmarke in der Gemeinde Lohsa baut und derzeit an der Erweiterung der historischen Burganlage arbeitet, ist der Vorwurf, dass er sich nicht um seine Projekte kümmert unbegründet. Und von einer Bevorzugung möchten wir uns stark distanzieren. Die Gemeinde Lohsa ist für jedes Investitionsvorhaben offen und gewillt dies schnellstmöglich umzusetzen. Gern nehmen wir Ihre Ideen entgegen. 

Hinsichtlich des Vorwurfs "...ohne das er sich um seine Projeke kümmert" sei kurz auf die Weißkollmner Seite verwiesen. Hierzu wurde jüngst in der Sitzung des Gemeinderates im Mai einem Investitionsvorhaben zugestimmt, welches, nach Aussage des Pächters, sofort umgesetzt werden sollte. Leider ist bislang nichts passiert. Aber das nur als Hinweis.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Einschüler 2013

Einschüler 2013

Gibt es schon konkrete Aussagen wie die Einschüler aus Weißkollm raus kommen wegen Einschulung zum Knappenman ? Bzw. wieder rein incl. der eingeladenen Gäste.
Momentan ist ja von allenSeiten ( Knappenman und Gemeinde Lohsa ) nur Schweigen angesagt.Vielleicht geschehen ja noch zeichen und wunder und man braucht nicht zur Einschulung nach Burgneudorf laufen, da ja Weißkollm lt. Streckenverlauf komplett gesperrt ist

Administrator Kommentar

Antwort Gemeindeverwaltung:

Für den Umstand, dass der Knappenman in diesem Jahr auf das Schuleingangswochenende fällt, möchte ich Sie um Verständnis bitte. Jedoch wird dieser Termin vom Triathlonverband festgelegt, worauf weder die Gemeinde Lohsa noch der Sportbund Einfluß hat. Der Sportbund ist sich der misslichen Lage aber bewusst und versucht dies mit einer kleine Überraschung für die Schulanfänger aus Weißkollm am Sonntag um 13:30Uhr auf der großen Bühne wieder gut zu machen. Ich bitte Sie deshalb um Verständnis, der Sportbund und die Gemeinde Lohsa versuchen alles Mögliche, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

Information des Sportbundes:

Werte Anwohner,

am 24. und 25. August 2013 findet am und um den Dreiweiberner See der 25. Sparkassen KnappenMan statt. Das größte Triathlonereignis der Region wird damit zum Mekka für knapp 1.000 Sportler aus ganz Deutschland. Bereits im letzten Jahr waren die Triathleten von der Lokalität und der Atmosphäre rund um den See begeistert. Das einmalige Flair des Seenlandes und die Begeisterung der Menschen an der Strecke warten auch dieses Mal wieder auf die Teilnehmer des 25. Knapppenman. Der Start-/ Zielbereich wird rund um Hippos Beachbar aufgebaut.

Verkehrsbeeinträchtigungen

Wir möchten Sie hiermit auf die bevorstehenden Einschränkungen hinweisen und um Verständnis und Rücksichtnahme bitten. An beiden Wochenendtagen wird das Teilstück der S108 zwischen Ortsausgang Lohsa bis zur Zufahrt zum Dreiweiberner See, in der Zeit von 07:00 bis 18:00 Uhr, als Parkplatz für die Triathlonteilnehmer genutzt. Auch darüber hinaus kann es noch zu Beeinträchtigungen kommen. Ein Durchfahren ist trotzdem möglich. (bitte die Vollsperrzeiten beachten!)

Zu folgenden Zeiten sind die angegebenen Strecken voll gesperrt:

-          Samstag, 24.08. – 07:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr

Die S108 ab Zufahrt Dreiweiberner See, über Weißkollm bis Abfahrt Tiegling auf die Kreisstraße 9218 bis Ortseingang Burg, sowie der Radrundweg Scheibesee komplett!

-          Sonntag, 25.08. – 09:00 Uhr bis ca. 11:00 Uhr

Die S108 ab Zufahrt Dreiweiberner See, über Weißkollm bis Abfahrt Tiegling auf die Kreisstraße 9218 bis Ortseingang Burg

-          Sonntag, 25.08. – 14:00 bis 15:00 Uhr

Die S108 ab Zufahrt Dreiweiberner See bis Ortseingang Weißkollm

-          Sonntag, 25.08. – 16:00 bis 17:00 Uhr

Die S108 ab Zufahrt Dreiweiberner See, über Weißkollm bis Abfahrt Tiegling auf die Kreisstraße 9218 bis Ortseingang Burg

 

Weiterhin kommt auf an beiden Tagen auf den Radweg um den Dreiweiberner See zu Beeinträchtigungen. (Radfahren, Skaten und Sonstiges sind nicht gestattet)

-          Samstag,  24.08. – 12:00 bis 21:00 Uhr der gesamte Radweg um den See wird als Laufstrecke genutzt

-          Sonntag, 25.08. – 09:00 bis 11:00 Uhr Radweg Hippos Beachbar Richtung Dreiweibern bis Lohsaer Seite auf Höhe des Anglertreffs

-          Sonntag, 25.08. – 14:00 bis 15:00 Uhr und 16:00 bis 17:00 Uhr Hippos Beachbar bis  Dreiweibern

 

Umleitungsmöglichkeiten

-          Lohsa Richtung Weißkollm/ Hoyerswerda über die Betriebsstraße Richtung Knappenrode

-          Weißkollm/ Dreiweibern in alle Richtungen über die Alte Schulstraße auf die Betriebsstraße – eine Querung der S108 in Weißkollm ist hier möglich

-          Riegel/ Tiegling in Richtung Weißkollm/ Lohsa über Hoyerswerda – Knappenrode – Betriebsstraße (In Tiegling wird die Zufahrt zum Radweg, der bei der Ortsausfahrt auf die K9218 beginnt, umgebaut. Autofahrer können dann auf die S108 Richtung Riegel ausweichen)

-          Burg Richtung Tiegling über Hoyerswerda

 

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of J. Walter

J. Walter

Hallo,
wir waren letzte Woche in Lohsa und es hat uns wirklich sehr gut gefallen. Gerade die Seen in der Umgebung haben es uns angetan und wir kommen garantiert wieder!

Mfg Familie Walter

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrte Familie Walter,

haben Sie vielen Dank für Ihre positive Meinung. Es ist schön, dass nicht immer nur alles schlecht gemacht wird. 

Wir würden uns natürlich sehr freuen, Sie wieder in unserer Gemeinde begrüßen zu dürfen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Anonym

Anonym

Hallo,

bitte mal unter Vereine -> Lohsa - den Jugenclub Lohsa e.V. mit www.jclohsa.de nachtragen. Danke.
Gravatar of Urs, Stefan

Urs, Stefan

Auf der B 156 bin ich an eurer schönen Gemeinde vorbeigekommen. Da mich der Hunger plagte, bin ich in die Waldschenke eingekehrt. Sehr nettes Ambiente und köstliche Speisen! Lohsa ist wirklich ein sehr vorzügliches, kleines Fleckchen in Sachsen. Toll, dass es noch so etwas gibt! Ich hoffe, dass mich mein Weg bald wieder zu euch führt! Bis dahin!

Gravatar of Maik Weidt

Maik Weidt

Hallo,
am vergangenen Wochenende wieder eine sehr schöne Rennveranstaltung auf der Kartstrecke Lohsa erlebt. Vielen Dank an die Veranstalter, die Kommune und die Nachbarn.

Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

An dieser Stelle muss ich mal wieder ein paar kritische Worte loswerden. Aber ich vertrete die Auffassung, dass man keine Kommunikation einfordern sollte, wenn man keine ehrlichen Meinungen oder Antworten haben will.

Vor kurzem musste ich in der Tagespresse lesen, dass auch in dieser Saison der Bau der Pyramide nicht fertiggestellt wird.
Das verwundert mich sehr, denn immerhin hat man die Ausschreibung und die anschließende Vergabe der touristischen Anlagen auf der Lohsaraner Seite des Dreiweiberner Sees in einem enorm kurzen Zeitraum durchgezogen. Die Absicht dazu war durchaus lobenswert. Man wollte die anstehende Saison noch mitnehmen (wohlgemerkt 2012). Nun wird wohl auch 2013 keine Bratwurst und kein Bier verkauft.

Man wollte doch einen verlässlichen Partner für die Bewirtschaftung finden. Ich bin der Meinung mit einer Ausschreibung über eine reguläre Frist hätte man mindestens eine Handvoll realisierbarer Projekte auf dem Tisch gehabt. Sicherlich wären diese nicht in 2012 realisiert worden aber doch sehr wahrscheinlich in 2013. Man hätte also die gleiche Situation wie jetzt. Welcher Investor soll sich schon bei einer 7 tägigen Angebotsfrist ein realisierbares (nicht im Schreibtisch herumliegendes) Bewirtschaftungskonzept aus den Fingern saugen. Damit will ich das geplante Projekt des Herrn Dr. Jakubetz auf keinen Fall schlecht reden, jedoch möchte ich Ihn an seine gemachten Aussagen erinnern noch in der Saison 2012 eine provisorische Imbissverpflegung einzurichten. Was hindert ihn daran?

Immerhin ist zumindest auf der Weißkollmer Seite eine touristische Nutzung des Strandbereichs mit zugehöriger Imbissversorgung gewährleistet.

Wenn man sich nur vorstellt, was geworden wäre, wenn die angestrebte Klage gegen den Pächter auf der Weißkollmer Seite mit Erfolg gekrönt worden wäre. Dann gäbe es heute nicht einmal eine Imbissversorgung am gesamten See. Dies wäre durchaus ein enormer Rückschritt in der so vehement angepriesenen touristischen Entwicklung am Dreiweiberner See.

Ich erwarte mit Spannung den weiteren Verlauf des Baugeschehens auf der Lohsaraner Seite des Sees. Und das alles vor dem Hintergrund, dass bereits der Weg für eine neue Vision des Hr. Dr. Jakubetz vom Gemeinderat geebnet worden ist. Bleibt abzuwarten welche Vision den Vorrang erhält…

Mit freundlichen Grüßen
H. Schmidt

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sie haben recht, Herr Dr. Jakubetz hatte bereits eine neue Vision. Aber ohne seine Visionen hätte die Gemeinde Lohsa zum Beispiel keine solche herausragende touristische Landmarke wie die Burganlage Mortka. Und ja, aktuell möchte er diese Anlage auch erweitern. Etwas schlimmes kann ich darin nicht sehen. Letztlich sollte es uns freuen, dass es Personen in unserer Gemeinde gibt, die etwas in die Hand nehmen und ihren Visionen freien Lauf lassen. Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis bzw. sollte man es nachvollziehen, wenn der Bau der Pyramide noch nicht in dieser Saison fertig gestellt wird. Abschließen sei angemerkt: Die Pyramide verzögert sich mit Ihrem Bau um eine Saison. Hingegen ist die Anlage auf der Weißkollmner Seite mit weit mehr als nur einer Saison in Verzug.

Ihre Gemeinde Lohsa   

 

 

Gravatar of Helmut Lobe

Helmut Lobe

Gut das es LOB und TADEL gibt, ich habe da auch ein Anliegen dieser Art. 1947 in Lohsa geboren und konnte in Lohsa eine freie Kindheit erleben, dass zieht mich heute noch in Abständen nach Lohsa. Denke da nur an das Gut Tilke. Für uns Kinder ein Abententeuerspielplatz mit dem Effekt, beim Spielen lernen und es gab immer etwas zu gutes zu essen.
Auch war ich bei der Einweihung der neuen Schule durch Johannes Dieckmann 1954 dabei. Im Eingangsbereich der Schule wurde damals ein Bild vom Bauernaufstand unter Jan Suschka 1794 aufgehangen. Später wurde es entfernt und Walter Ulbricht hing dann an dieser Stelle. Das Bild von Jan Suschka war dann in Vergessenheit geraten, jetzt hängt es im Ratssaal. Ich erinnere mich gern an dieses Bild, hat es doch damals auf mich einen unvergesslichen Eindruck gemacht. Eine Anfrage bei einer zufälligen Begegnung an Herrn Bürgermeister, ob ich dieses Bild fotografieren könnte, war positiv. Bin jedoch nie dazu gekommen. Dank Ihrer Internetpräsenz habe ich es jetzt in meinem Album der Erinnerungen meiner Zeit in Lohsa, vielen Dank.
Helmut Lobe

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Anton Büchner

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Lausitzer Rundschau vom 24. Januar 2013 konnte ich entnehmen, dass die Sanierung des Bahndamms ab März im Dreischichtbetrieb erfolgen soll. Heißt dies, dass dann rund um die Uhr verdichtet wird? Fahren die schweren LKW dann auch in der Nacht durch den Ort?
Gerne würde ich dazu etwas genaueres in einem der nächsten Heimatkuriere lesen. Eventuell auch, welche Auflagen bei der Genehmigung gemacht wurden, um die Lärm-Immissionen niedrig zu halten.

Mit freundlichen Grüßen
Anton Büchner

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Büchner,

nein, bei den bestehenden drei Rüttler bleibt es bei einer zweischichtigen Fahrweise von Montag bis Samstag in der Zeit von 6.00 bis 22.00 Uhr. Lediglich der zusätzliche, vierte Rüttler soll rund um die Uhr arbeiten. Dieser wird sich aber vom Sportplatz in Richtung Kartbahn bewegen, das heißt vom Wohngebiet weg. Ferner wird die Geräuschbelästigung bei diesem Rüttler (im Vergleich zu den anderen) geringen sein, da der zusätzliche Rüttler im Verfahren der Rütteldruckverdichtung arbeiten wird. Dabei werden mittels einer Lanze Höhlräume in das Erdreich gebohrt, welche im weiteren Verlauf in sich zusammen fallen. Die dadurch entstandene Kuhle wird dann mit zusätzlichem Erdreich aufgefüllt. Dies unterscheidet sich von dem Verfahren der Rüttelstopfverdichtung der anderen drei Rüttler, wo die Hohlräume mit Schotter aufgefüllt werden und aus diesem Grund die Lärmbelästigung höher ist.Sicherlich bringt ein weiterer Rüttler auch eine zusätzliche Belästigung, aber wenn es dadurch schneller voran gehen soll, bitten wir um ihr aller Verständnis.

Hinsichtlich der Schwingungs- und Dezibelmessungen, wird die LMBV vor Ort Messungen durchführen. Die Kriterien wie hoch die Messzahlen für ein Wohnmischgebiet sein dürfen sind in der jeweiligen DIN festgelegt. Daran wird und muss sich auch die LMBV halten.

Die Anfrage nach einem Bericht für den Heimatkurier haben wir an die Pressestelle der LMBV weitergeleitet.

Sollten Sie nun darüber hinausgehende Fragen haben, würde ich Sie gern auf die Sondersitzung des Gemeinderates am 21. März verweisen, welche ausschließlich unter dem Thema der bergtechnischen Sanierung am Silbersee und Knappensee stehen wird.

Ihre Gemeinde Lohsa   

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Nowotnick Annett

Auf diesem Wege möchte sich unser Team
(Annetts-Sport-Bar), bei dem schnellen Winterdienst der Gemeinde Lohsa, den Vatis und Muttis, Opas und Omas und allen anderen fleißigen Helfern für die Reinigung und das Fluten des Eisstadion, sowie dem Räumen der Schneemassen bedanken. Wenn es die Temperaturen noch einmal zu lassen,würden wir uns über genau soviel Enthusiasmus freuen.

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Anonym

Bekommt die Familie von der heute das Haus gebrannt hat auch einen finanziellen Zuschuss? Wie damals die Familie in Tiegling.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter User,

vielen Dank für Ihren Eintrag auf unserer Homepage.

Hinsichtlich Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen nachfolgende Antwort geben.

Bei dem Wohnhausbrand in Tiegling gab es keinen Zuschuss seitens der Gemeinde Lohsa. Die Unterstützung bestand darin, dass durch die Gemeindeverwaltung ein Spendenkonto eingerichtet wurde, auf dem freiwillig Spenden eingezahlt werden konnten.

Hintergrund dieser Hilfeleistung war, dass bei dem Wohnhausbrand in Tiegling die Familie alles verloren hatte. Darunter auch die Kinder, die nach dem Brand weder Spielsachen, Schulsachen noch Kleidung hatten. Die Spenden galten  der jungen Familie mit ihren Kindern für die Anschaffung von neue Schulsachen, Spielsachen und Kleidung.

Hingegen ist beim aktuellen Wohnhausbrand in Lohsa die Sachlage etwas anders.

Der Bürgermeister überzeugte sich vor Ort über die Situation. Beide Familien äußerten ihm gegenüber, dass keine existenzielle Notlage besteht. Nach Freigabe durch die Feuerwehr und in Begleitung durch die Polizei konnten die Familien ihre Häuser betreten und Sachen aus dem Haus holen. Beide Familien wünschten neben der Brandschutzhilfe keine darüber hinausgehende Hilfe. Jedoch hätten die betroffenen den Wunsch geäußert, wäre auch in diesem Fall ein Spendenkonto einrichtet wurden.

Im vorliegenden Fall besteht keine Vergleichbarkeit mit dem Wohnhausbrand in Tiegling, wo die Leute alles verloren hatten. Und vor dem Hintergrund, dass eine junge Familie mit Kindern betroffen war, hatte die Gemeindeverwaltung ein Spendenkonto eingerichtet, wo Bürger freiwillig für die Familie gespendet haben.

Ihre Gemeinde Lohsa

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Richter

S.g. Gemeindeverwaltung,
diese Seite heißt "Lob und Tadel" und ist auch ein Beweist wie offensiv und Bürgernahe hier gearbeitet wird.
Wir fühlen uns hier seit drei Jahren sehr wohl und möchten Ihnen an dieser Stelle auch mal ein Lob für Ihre Arbeit aussprechen.
Fam. Richter

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Familie Richter,

vielen dank für Ihr Lob. Es ist schön zu "lesen", dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bemühen uns natürlich auch weiterhin neue Weg zu finden, um noch Bürgernaher zu werden.

Ihre Gemeinde Lohsa

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H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

bezugnehmend auf Ihre Antwort zum Baufortschritt der Pyramide am Strandbereich Lohsa:

Das Problem mit der Stromleitung muss doch wohl bereits im Vorfeld bekannt gewesen sein, schließlich steht diese nicht erst seit Mai 2012 dort. Wie wird denn dieses Problem nun gelöst, denn ein Rückbau der Hochspannungsleitung scheint unwahrscheinlich zu sein.

Gestatten Sie mir noch eine Anmerkung:
Für mich hat es den Anschein, dass Investoren (gerade am Dreiweiberner See) unterschiedlich behandelt werden. Ich kann mich erinnern, dass im Vorfeld der Vergabe an Herrn Dr. Jakubetz versucht wurde, den damaligen Betreiber aus seinen bestehenden Pachtvertrag zu klagen. Und jetzt wird dem Betreiber des Strandbereiches Lohsa der Vorrang privater Interessen eingeräumt, denn nichts anderes ist in meinen Augen die „Burg“ Eröffnung, die die volle Konzentration des Herrn Dr. Jakubetz in Anspruch nahm. Dies spiegelt doch einen gewissen Widerspruch wieder?!

Nichtsdestotrotz ist es erfreulich, wenn der von Ihnen angekündigte Baufortschritt in Kürze zu erkennen sein wird.

MFG Schmidt

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmidt,
bei jedem Projekt wird angestrebt mögliche Problemfelder bereits im Vorfeld zu erkennen und bestenfalls zu beheben. Aber dennoch kommt es vor, dass eine Situation eintritt, die man im Vorfeld anders beurteilt hat. Hinsichtlich der Pyramide wurde eine Lösung durch die Anpassung der Höhe des Bauwerkes herbeigeführt.

Gestatten Sie auch uns eine Anmerkung: Wir möchten uns ganz klar von irgendeiner Bevorzugung distanzieren. Die Eröffnung einer touristischen Landmarke mit besonderer Bedeutung für die Gemeinde als Tourismusregion hätten wir auch bei jedem anderen Betreiber, der etwas solches zur Umsetzung gebracht hätte, als Grund für eine kurze Bauverzögerung akzeptiert.

Ihre Gemeinde Lohsa 

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G.Hoedt

G. Hoedt

Mein Kommentar zu ihrer Antwort vom 23.10.12

Sie mögen ja Recht haben, dass die Gemeinschaft auch gemeinsam die Lasten der Gemeinde tragen muss.Aber mit dem Laub in der Alten Bahnhofstr sind die Anlieger einseitig belastet. In keiner Straße des Dorfes Lohsa stehen zuviel Laubbäume an bewohnten Grundstücken, wie hier. Zahlen wir nicht schon genug Grundsteuer, für die man von der Gemeinde auch mal eine Gegenleistung verlangen
kann? Das Kehren und Sammeln des Laubes wird ja von den Anliegern schon selbstverständlich gemacht.Aber die Entsorgungskosten für das Laub auch noch den Anliegern aufbürden entspricht nicht ihrem gemeinschaftlich Grundsatz

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Hoedt,

auch wir können Sie verstehen. Nur dürfen wir hier nicht nur den Ortsteil Lohsa betrachten. Denn wenn wir im Ortsteil Lohsa die Entsorgung vornehmen, dann müssen wir dies auch in den anderen Ortsteilen machen. Und ebenso bei den Straßen - wenn in der einen Straße, dann in allen. Sie sehen, dass dies im Ergebnis den Rahmen des Möglichen sprengen würde und die Gemeinde die dafür erforderlichen Kapazitäten und finanziellen Mittel einfach nicht hat.

Ihre Gemeinde Lohsa

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H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

Seit geraumer Zeit versuche ich einen Fortschritt am Bau der Strandpyramide zu erkennen, leider ohne Erfolg. Der Bau liegt seit Juli im Winterschlaf.

Auch der im Mai angekündigte Verkauf von Imbisswaren während der Saison blieb aus - dabei musste alles so schnell gehen, weil man das Saisongeschäft nicht verpassen wollte.

Das Argument es ist Spezialtechnik erforderlich, zieht auch nicht, denn das sollte einem Bauherren bereits im Vorfeld klar sein. Wann und wie gehts denn nun weiter. Immerhin sind bereits einige Monate ins Land gegangen, ohne das etwas passiert ist...

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmidt.

sie haben recht, so war es vorgesehen und geplant. Doch haben die Probleme mit der Hochspannungsleitung und die dadurch enorm verzögerte Baugenehmigung das Vorhaben stark beeinflusst, sodass nicht alles wie geplant umgesetzt werden konnte. Daneben hatte der Bauherr seine Kräfte auf die Eröffnung der Burg konzentrieren müssen. Wir können aber versichern, dass Herr Dr. Jakubetz nun verstärkt an der Umsetzung der Pyramide arbeiten und darauf seine ganzen Kräfte konzentrieren wird. Und auch wenn in den letzten Monaten kein tatsächlicher Baufortschritt ersichtlich wurde, wurde aber der Pflicht zur Pflege des Strandes und der Aussenanlagen nachgekommen.

Sobald es einen Baufortschritt geben wird, werden wir Sie darüber informieren.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of G.Hoedt

G.Hoedt

Das ist doch wohl ein Witz, dass aus naturschutzrechlichen Gründen der Park nicht vom Laub beräumt werden darf. Ich erinnere mich an Zeiten, wo Schüler und auch die "Aktion 55+" den Park beräumt haben.
Vielleicht dürfen wir in der Alten Bahnhofstr. das Laub der Linden auch aus naturschutzrechlichen Gründen liegen lassen?Aber da sagt die Ortsatzung wohl etwas anderes.
Wir Anlieger der Alten Bahnhofstr. wären dankbar, wenn die Gemeinde einen Ort schafft, wo wir das Laub kostenlos und ohne lange Transportwege entsorgen können.Schließlich sind die Linden Eigentum der Gemeinde.

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Hoedt,

zu vorbezeichneter Anfrage möchten wir Ihnen nachfolgende Antwort geben.

Anliegerpflichten:

Dieses Problem tritt alle Jahre wieder auf, auch in anderen Ortsteilen. Die Gemeinde ist nicht in der Lage das Laub auf die eigene Kompostieranlage zu bringen, da hierfür die erforderliche Kapazität nicht vorhanden ist. -Denn wenn einer dann alle- Ebenso ist das Abstellen von Container in den Straßen aus Kostengründen nicht möglich. Die Gemeinde muss hier einfach auf die Anliegerpflicht verweisen. Nun meinen Sie, dass dies das Eigentum der Gemeinde sei. Die Gemeinde ist aber auch die Gemeinschaft und  letztendlich sollte auch jeder dazu bereit sein, seinen Beitrag -in der und für die Gemeinschaft- zu leisten.

Lohsa Park:

Natürlich trifft auch hier das Kostenargument zu. Aber dies ist hier nicht ausschließlich der Grund. Denn schließlich bilden liegengelassene Blätter im Winter einen Frostschutz für den Boden, sie verrotten und bilden so für den Boden wertvollen Humus oder werden von Regenwürmern als Wintervorrat in die Erde hineingezogen. Ferner bietet das Laub für viele Insekten und Kleintiere einen winterlichen Überlebensraum. Warum sollte man also nicht das Laub im Park liegen lassen, solange es niemanden behindert. Natürlich gilt dies nur für Park- oder größere Grünflächen.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass es aufgrund der Größe des Gemeindeterritoriums auch einfach nicht machbar ist, auf jedem Weg, jeder Grünanlage oder in jedem Park das gesamte Laub wegzuräumen. Demzufolge bitten wir im Hinblick auf die Grenzen der Machbarkeit um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger.

 Ihre Gemeinde Lohsa      

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Hermsdorfer

Hallo Gemeindeverwaltung,

Jeden Morgen bringen wir unsere Kinder zum Schulbus und jeden Morgen müssen wir festellen, dass die Bushaltestelle vor lauter Baumwuchs schlecht einzusehen ist, zudem geht hin und wieder und das schon seit 7 Jahren, die Laterne einfach an und aus wie sie möchte. Wenn Sie dann mal brennt ist ein Ausleuchten des Haltepunktes auch nicht gewährleistet, weil die Bäume des angrenzenden Grunstückes bereits Schilder und Lampe zuwachsen haben lassen. Um unseren Kindern ein sicheres Warten auf den Schulbus zu gewährleisten, würden sich die Eltern aber vor allem die Kinder aus Hermsdorf sehr freuen, wenn sich die Gemeinde dem Problem annimmt und den Bereich um die Haltestelle Richtung Lohsa in Ordnung bringen könnte. Nicht zu vergessen die defekte Lampe, die Fahrzeuge die jeden Morgen durch den kleinen Ort rassen, sehen die wartenen Kinder oftmals nicht oder viel zu spät.

Vielen Dank

Die Hermsdorfer Kinder und Eltern

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Eltern und Kinder von Hermsdorf,

am 23.10.2012 erfolgte eine Befahrung mit unserem Bauhof und dem Bauamt. Dabei wurden die entsprechenden Bäume aufgenommen, wo Fällungen oder Ausästungen vorgenommen werden müssen. Eine Umsetzung soll voraussichtlich Anfang November erfolgen.

Die Mitteilung wegen der defekten Straßenleuchte erfolgt zeitnah an den zuständigen Elektriker.

Ihre Gemeinde Lohsa

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Caro

Leider warten wir schon seit vielen Jahren auf ein ausgebautes Reitwegenetz in der Gemeinde. Viele Touristen fragen nach Ausritten um den See, die wir aufgrund des Verbotes nicht anbieten können. Es war mal ein Reitweg um den See geplant, zu Zeiten, in denen der Bürgermeister noch selber auf dem Pferd saß (Zur Eröffnung der Burg wurden 16 Pferde von ihm glatt übersehen)
Offizielle Reitwege beginnen erst am Rande von Lohsa...wie aber mit dem Pferd dahin fliegen? Zudem diese Reitwege durch den Forst nicht mehr beräumt werden (siehe Kartbahn) und eher zu einer gefährlichen Holperstrecke mit Ästen auf Augenhöhe mutiert.

Zu Ralf Arnolds Beitrag: Alle waren mal jung und die Zeiten in denen der Tanz um 10 endeten sind nun auch langsam vorbei. Wenn es darum ginge, müsste man Sowas am Wochenende auch verbieten, da nun wirlich viele auch Samstag und Sonntag arbeiten gehn. Wir können doch alle froh sein, dass hier ab und an mal was los ist.

Liebe Grüße

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Caro,

vielen Dank für Ihr Kommentar.

Hinsichtlich der Reitwege werden wir den aktuellen Stand prüfen und Ihnen umgehend an dieser Stelle eine Antwort geben.

Ihre Gemeinde Lohsa

 

Sehr geehrte Caro,

für den Bereich am Dreiweiberner See erfolgte eine Allgemeinverfügung des LRA Bautzen im Amtsblatt des Landkreises Bautzen-Ausgabe 30. Juni 2012. Es wurde der Reitweg mit einer Gesamtlänge von ca. 3,4 km ausgewiesen. In der Karte vom 01.03.2012 ist der Reitweg bereits dargestellt. Die Markierung des Reitweges am Dreiweiberner See wird noch durch das Landratsamt vorgenommen. Ein Reitweg komplett um den Dreiweiberner See ist nicht machbar.

Hinsichtlich Ihrer Anfrage zu weiteren Reitwegen, muss ich Ihnen mitteilen, dass keine weiteren Reitwege geplant sind.

Die genannte Allgemeinverfügung als auch die Reitwegekarte werde ich unter "Tourismuss aktuelles" hinterlegen, da mir hier diese Funktion nicht zur Verfügung steht.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Schmaler

Schmaler

Werte Stadtverwaltung,

beim Durchstöbern der Ortsteile ist mir aufgefallen, dass es zu einigen Dörfern keine Beschreibung gibt. Warum? Die Geschichte dürfte über die Archive nachvollziehbar sein.

Gruß Schmaler

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmaler,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Die einzelnen Berichte zu den jeweiligen Ortsteilen wurden erstellt und zur Korrekturlesung in die Ortsteile, das heißt den Ortsvorstehern, übergeben. Da der Rücklauf jedoch nur schleppend erfolgt, führt dies dazu, dass noch nicht bei jedem Ortsteil etwas zu lesen ist. Wir bitten aus diesem Grund um Ihre Verständnis.

Ihre Gemeinde Lohsa 

Gravatar of Ralf Arnold

Ralf Arnold

Es gibt gutes z.B. Vergabe des Strandbereiches an Dr. Jakubetz mit dem Projekt Strandpyramide und dem Stegbau des Angelvereins zu berichten,aber auch schlechtes wie die Genehmigung von Privatveranstaltungen in der Woche durch die Gemeinde. Es gibt noch Bürger in Lohsa die einer Arbeit nachgehen müssen und nicht vom Lärm bis 3:00 Uhr belästigt werden wollen.Der Müll vom Stellplatz lag übrigens auch noch da.
Ich bin über die neue Brücke Kleine Spree gelaufen und habe schon die erste abgebrochende Ecke auf den Laufbrettern entdeckt.Gibt es für die Brücke Garantie ?
Der Weg von der Brücke zur Kartbahn ist wegen Unkraut kaum nutzbar.Früher konnte ich mit dem Kinderwagen dort laufen ?
Der Park sollte in Laubpark umgenannt werden,da als Park nicht tragbar !
Tut mir Leid,aber das negative überwiegt leider.

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Arnold,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Jeder Bürger und Einwohner kann bei der Gemeindeverwaltung die Genehmigung auf eine Privatveranstaltung beantragen und sofern keine schwerwiegenden öffentlichen Belange dagegensprechen werden diese Privatveranstaltungen auch genehmigt. Es wird dabei jeder Antrag im Einzelenen überprüft. Auch eine Ausnahmegenehmigung zur Nachtruhe kann erteilt werden, wenn das Interesse der Öffentlichkeit nicht gefährdet ist. 

Hinsichtlich der Parkbrücke sind die abgebrochenen Ecken auf den Laufbrettern schon beim verlegen bekannt geworden. Eine Mangel-Anzeige wurde daraufhin erstellt.

Den Weg von der Brücke bis zur Kartbahn wird sich das Bauamt vor Ort ansehen und entsprechende Schritten einleiten.

Hinsichtlich des Parkes muss gesagt werden, dass hier aus naturschutzrechtlichen Gründen das Laub nicht entfernt werden kann. Folglich werden nur die Wege freigehalten.

Ich hoffe wir konnten Ihre Fragen abschließend beantworten.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Caro

Caro

Hallöchen,

Kann man auf reitwege in der gemeinde, speziell am see hoffen? Immer mehr touristen wünschen geführte ritte in und um lohsa, nur leider ist das nicht möglich, weil bisher kein pferd gelernt hat bis zum nächsten reitweg zu fliegen?!

Liebe grüße
Gravatar of Beatrice

Beatrice

Super Seite mit tollem Inhalt und tollem Design. Weiter so und liebe Grüße

Administrator Kommentar

Herzlichen Dank, dies spornt an!

Viele Grüße, Ihre Gemeindeverwaltung Lohsa

 

Gravatar of Silvana Richter

Silvana Richter

Die Strände am Dreiweiberner See sind ja jetzt sehr schön geworden.
Irgendwo hatte ich mal gehört, dass auch ein offizieller Hundestrand angedacht ist. Bis jetzt sind wir immer nach Boxberg an den ausgeschilderten Hundestrand gefahren. Gibt es schon einen konkreten Platz für diese Saison hier am See?
Vielen Dank für eine Antwort.

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Frau Richter,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die erst heutige Beantwortung möchten wir uns vielmals entschuldigen, aber seit dem Starkgewitter in der Nacht vom 19. zum 20.06.2012 hatten auch wir mit einigen Technikproblemen zu kämpfen.

Ein offizieller Hundestrand ist unsererseits am Dreiweiberner See angedacht, bisher jedoch leider nicht in Umsetzung gebracht. Durch die Neuverpachtung auf der Lohsaer Strandseite erfolgen derzeit sowohl Absprachen mit dem neuen Pächter als auch mit dem durch die anstehende Knappenseesanierung möglichst an den Lohsaer Strand umzusiedelnden Wassersportverein. In dessen Folge soll die Festsetzung eines dauerhaften Hundestrandes auf der Lohsaer Strandseite erfolgen. Zum heutigen Zeitpunkt gehen wir von einer Befassung des Gemeinderates in der Sitzung am 10. Juli 2012 aus und hoffen bei gegebener Zustimmung eine schnellstmögliche Umsetzung vornehmen zu können.

Für weitere Rückfragen oder Anregungen sind wir Ihnen sehr dankbar.

Ihre Gemeindeverwaltung Lohsa 

Gravatar of Olli

Olli

Der Strand in Groß Särchen war auch schon schöner, man möchte sich gern mal wieder auf Sand legen und nicht auf Gestrüp. Die Rabatten am Springbrunn in Groß Särchen sind auch nicht mehr das was sie mal waren.

 

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Olli,

vielen Dank für Ihre Information. Die Fläche auf die Sie sich beziehen, wird durch einen privaten Pächter bewirtschaftet. Der Pächter, Herr Bohge, ist hierbei im Rahmen der Vereinbarung über die Bewirtschaftung der Pachtsache verpflichtet, diese schonend und pfleglich zu behandeln und ganzjährig in einem ordnungsgemäßen Zustand zu erhalten. Daneben haben wir Herrn Bohge bereits auf den Zustand aufmerksam gemacht.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Hans Hoffmann

Hans Hoffmann

Einweihung Kriegerdenkmal am 6.5.2012

Sehr geehrter Herr Witschas,
es tut uns weh, dass wir als noch lebende älteste Kriegsteilnehmer aus Lohsa (Jahrgänge 1923 und 1927) und als Initiatoren eines Denkmales bei dessen Enthüllung außen vorblieben. Wir möchten dem Ortschaftsrat, insbesondere Herrn Tronnier, anerkennend für die würdevolle Gestaltung der Gedenkstätte danken.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Noack und Hans Hoffmann

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Noack, sehr geehrter Herr Hoffmann,

Organisator des Gedenksteines -wie auch dessen feierliche Enthüllung- war der Heimat und Kulturverein Lohsa e.V. Sollten hierbei Personen vergessen wurden sein, betrachten Sie dies bitte als ein Versehen, wofür wir uns an dieser Stelle entschuldigen möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Andreas

Andreas

Hallo,

eure Gemeinde ist sowas von schön, viel Natur und lauter nette Personen wohnen bei euch.

Gern fahre ich mal wieder bei euch rein.

Freue mich schon riesig drauf.

Nette Grüße

Andreas Lange

Gravatar of Christa Schefter

Christa Schefter

Habe soeben gelesen, dass im Mai die Schule in
Groß-Särchen ihr 50jähriges Jubiläum feiert.
Ich kann mich noch gut daran erinnern,als
wir jeder mit einem Stuhl von zu Haus in die
neue Schule einzogen, weil noch nicht alle
Möbel da waren. Vielleicht gibt es da Bilder.
Viele Grüsse
Ch. Schefter geb. Arlt

Gravatar of Hans

Hans

Wirklich schön in Lohsa!